Was tun?

Mittwoch, 30. September 2009 um 10:35 Uhr Jürgen Krüger
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Wenn nach so einer vernichtenden Wahlniederlage ein Bundesvorsitzender nicht freiwillig geht, dann pfeifft er das zweite Mal auf die Basis der Partei, einer der am Schilowsee den gewählten Vorsitzenden wegputschte und verantwortlich für den Niedergang der SPD ist.

 

Einer der Sozialdemokratie anders justierte, der die Rente mit 67 einführte und in der von schwarzen geführten Bundesregierung einen Schmusekurs fuhr, den der Wähler nicht verstand.

Das verstand nicht nur der Wähler nicht, sondern auch die Basis der Partei nicht, wenn dann hätte man den Wahlkampf mit Themen und Angriffen besetzt, sich formiert gegen die FDP, anstatt sie zu umwerben, man verkaufte sich nicht als SPD, sondern als Werber.

Als Werber für einen Kurs, den niemand verstand, wie sollte das beim Wähler ankommen?