Erika Steinbach

fühlt sich moralisch im Recht, sie ist die Chefin des Vertriebenenverbandes .
5 Millionen waren es die nach dem Krieg vertrieben wurden, zwar siedelten auch die Nazis ein paar hin und her- das macht aber nichts in der Summe.
Nun ist es ausgrechnetet die Merkel Regierung,wo einmal das Rekrutierungsfeld der CDU die Vertriebenen waren, die sich verweigert.
Ein ganz neues Spiel spielt hierbei der Außenminister Westerwelle, er entwickelt Gefühle für die Polen, er fühlt wie eine solche Wahl von Frau Steinbach in Polen wahrgenommen werden könnte.
Da braucht man nicht fühlen, man weiß es Frau Steinbach ist für Polen eine Provokation, sind wir doch alle einmal Herrn Westerwelle dankbar.
Das Ergebnis ist nun ein Patt , nach wie vor geht es um den Vorsitz im Stiftungsrat, Erika Steinbach macht nun ein fortschrittlichen Vorschlag.
Sie will verzichten auf den Vorsitz im Stiftungsrat, das wäre nobel- ist es aber nicht, denn gleichseitig verlangt sie mehr.
Sie möchte einen größeren Einfluß der Vertriebenen im Stiftungsrat haben, daß heißt im Klartext: Der Vertriebenenverband stellt solche Macht im Stiftungsrat, daß der Politik die Macht des Handeln entzogen wird.
Also verfahren wir nach dem Motto, bekomme ich nicht das was ich will, dann nehme ich alles.
Annehmen kann man auch der Stiftungsrat wird nun zur Privatsache der Vertriebenenverbände, man macht also eine Politik der Lobbyverbände.
Am Ende fällt die FDP um, denn sehr verhalten reagiert auch hier mal wieder die Kanzlerin.






