Dem Wahlvolk

fehlt er gerechte Umgang innerhalb der Gesellschaft, wenn es die SPD nicht schafft wieder das soziale Gewissen der Republik zu werden, kann es zu einer Partei mit den drei Punkten kommen.
Es liegt an der Darstellung der Politik und an den handelnden Personen in der Partei.
Zwischen der Parteispitze und dem Wahlvolk ist es zu einer Distanz gekommen, der Wähler distanziert sich nicht von der SPD vielleicht herrscht eine unüberbrückbare Entfernung vor.
Es ist zwar vieles nützlich was die SPD Bundestagsfraktion praktiziert, aber es nützt nichts.
Die 20% Grenze in der Wählergunst ist mittlerweile erreicht, man wird nervös im Willy Brandt Haus.
Die Vorboten kommen aus ihrer Deckung, sie prügeln wieder los und verlieren den Bezug zu ihren Handlungen.
Eine Partei die etwas bewegen möchte sollte interne Stärke beweisen, zu Handlungen kommen.
Die Regierung ist schwach, doch die SPD Spitze derzeit nicht vorhanden.
Eine Kanzlerin die unverschämt den Segen einer ehem. mitregierenden SPD einfährt müßte doch härter und konsequenter angegangen werden.
Wenn die Wahl in NRW verloren wird und die SPD in Berlin scheitern wird, es kommt Johannes Kahrs.






