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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Aus Fehlern sollte man lernen

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Politisch Handelne

 

 

 

 

 

machen Fehler, sonst sind sie keine Menschen, nur dürfen gravierende Fehler nicht unterlaufen, dann sind sie nämlich die falschen Leute am richtigem Ort.

Zur Analyse dessen, was sich im Laufe der Jahre angesammelt hat, es war stets der Mangel an Alternativen. Die Partei verschloß sich des Querdenkens, die Erforschung dessen, was hinter dem Horizont ist.

 

Es begann im Jahre 1998, vielleicht wollten einige der Schwergewichte in der SPD garnicht mit den Grünen zusammengehen, denn es sah fast danach aus, nur die Anti-Kohl Stimmung eröffnete ein Spektrum von rot/grün, erst neulich fragte mich jemand , was gab es für einen Anlass damals die SPD zu wählen?

Es war generell der Trend, der sich gegen das System Kohl richtete, es war der Ausverkauf der DDR der seine Wirkung zeigte, die Entscheidung fiel auch im Osten der Republik.

Es blieb der damaligen SPD Führung garnichts anderes übrig, als mit den Grünen in die Regierung zu gehen, der Wähler hatte sie dorthin getrieben, man widersetzte sich nicht.

Es begann mit einem Fehler, die Frage lautete, was macht nun rot/grün?

Die Antwort gab der Bundeskanzler Schröder, gewollt oder ungewollt, nichts anders- nur besser.

Liebe Leser damit begann der Niedergang, es war die Offenbarung , man hatte keine sozialdemokratische Theorie mehr.

All diejenigen welche von da in die Partei kamen, vernahmen nur das Modell, ein Modell der Kanzlerdemokratie, Parteitage verkamen zu Schauveranstaltungen, Kritiker mobbte man weg und interparteiliche Diskussion war lästig geworden.

Das Tugendhafte der Demokratie, die Diskussion um den gerechten Weg verkam, nun muß ich euch sagen, es war nicht immer so, doch diese Epoche war kein Ruhmesblatt der Mitgliederpartei.

Die Zeit brachte es mit sich, wenn aus der eigenen Partei, die man sog. volkspolitisch privatisierte, nichts mehr an Ideen kommt, kam das Spielchen, wenn du nicht mehr weiter weiß, gründe einen Arbeitskreis.

All diese extrenen gutbezahlten Vordenker, von Rürup bis Peter Hartz, waren weder in der Familie der Partei noch kamen sie aus dem Spektrum der Betroffenen.

Es waren nichts anders als parteipolitische Idioten, die die Parteiführung vor ihren Karren spannte.

Es bröckelte , man verschloß sich ins Machtzentrum und das Gehabe der Stärke vollzog sich, ein Gedankengut der Basis verschwand, man baute Brücken ab und spielte sich auf.

All das was dann folgte war nichts anderes als Trotzrekationen eines verbitterten Sauerländers, dessen Stern eigentlich in der Ära Kohl versank, doch es immer wieder verstand sich auf den Spielplan zu setzen.

Er wollte Regie führen, denn das können Funktionäre- nur funktionierte das nicht, er nahm die Demokratie nicht ernst, die innerparteiliche nicht und mißtraute dem Wählerwillen.

Er lernte nicht aus seinen Fehlern, die BT Fraktion war zu einem parlamentarischen Funktionshaufen verkommen, die alles das durchwinkte, von der Agenda 2010, zur Neuwahl bis zur Rente mit 67.

Eine verspielte Einmann Show in einem drittklassigem Theater, vollzogen mit 4 Jahre eingeschworener Nibelungentreue zur Union, mit Mitspielern der Funktionärsebene, die andere wegkegelten in bereinigten Ortsvereinen und auf bestellten Jubelveranstaltungen die man fälschlicherweise Parteitage nannte.

Nun ist das Spiel vorbei, das Kasperletheater geschlossen, soll der Kasper noch seinen Schlußvorhang bekommen, doch danach muß sich etwas vollziehen, was man die basisformierte innerparteiliche Neuaufstellung nennen muß.

Das eigentliche wesentliche der Sozialdemokratie ist der Genosse, er muß vor dem Funktionär stehen, im Prinzip geht es um die Wählergunst, ein funktionelles Umdenken muß den Einzug halten.

Nicht mehr der programmierte Delegierte, ein Ergebnis der Hinterzimmertaktik der wir waren es nicht, sondern die offene Diskussion über Themen, die die menschen im Lande berühren müssen innerhalb der Basis diskutiert werden.

Das Prinzip der bequemen Wahl, der Hand hochheben, muß ersetzt werden- durch die Stimme der Basis, aus den Fehlern der Vergangenheit müssen Schlüsse für die Zukunft gezogen werden.

SPD Erneuern

Starke Basis

AG-Sozialdemokraten

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. November 2009 um 10:29 Uhr  

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