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Kontra der neoliberalen Antisolidarität

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Sie sind weg,

 

 

 

 

 

die Mächtigen CDU Sozialausschüsse- sie waren nicht dabei und wurden auch nicht gefragt.

Der Zeitgeist der Kanzlerin fegte sie von dannen, vielleicht kennt sie auch keinen Hans Katzer mehr.

Die Parteienlandschaft im Herbst des Jahres 2009 verliert ihre Blätter und der Stamm kennt seine Wurzeln nicht mehr.

 

Nicht der Bürger hat versagt, sondern die Wertigkeit der politischen Aussagen waren zu deckungsgleich, man wählte den Hochglanz.

Die Macher der Politik von Heute, einerlei in welcher Partei, kennen die Bezüge zur Historie und zur Zielsetzung kaum, die Ideen der kath. Soziallehre sind in der Welt der Experten lästig geworden. Ein Balast zum Wege der Macht, ein moralische Verpflichtung die man besser umgeht, sie taten und tun es und das mit Bravur.

Die Sozialdemokratie, die ließ sich wie ein Hund an der Leine der Kanzlerin führen und zick, zack, anstatt zu bellen.

Das Prinzip der Machbarkeit ist solchen Machern der Macht abhanden gekommen, unfähig den Bürger zu erreichen, aus Nibelungentreue und aus dem Gefühl der Angst vor dem Verlust der Macht.

Dabei waren sie fast austauschbar, man ähnelte sich in der Verkündung von Scheinerfolgen und vergaß die eigentliche Richtung zu besetzen.

Das konnten sie auch nicht, die Gängelbandhalter der Abhängigkeit, dessen Wortschatz das Wort kontra fehlte. Das gilt gleichermaßen für alle Parteien, der unausgeglichene Wahlkampf der SPD, geführt von sozialdemokratischen Schlafmützen und einer Formation von Grünen, die ihre Wurzeln verleugnen.

Einer CDU, die all das was sie mal war, in Frage stellt- um der FDP ein Interesse der Machtbeteiligung zu gestatten, wo aus einer Partei der christlichen Ethik wieder mal ein Kanzlerwahlverein wird, der sich noch sonnt im Blätterwald der Presse.

Die mittlerweile sich kaum vom Regierungssprecher unterscheidet und die Demokratie ihre Macht der Gleichheit entzieht, hin zu einer Demokratie der Elite, die Herrenreiterei des Herbstes 2009.

Platziert im Lager der neoliberalen Macht und Ausstrahlung, wo man mit einem Kontra dieser neoliberalen Antisolidarität begegnen müßte, erwacht die SPD nicht aus ihrem vom Wähler verordneten Tiefschlaf.

Das Prinzip der tatenlosen Funktion eines geordneten Überganges, wird zur innerparteilichen Lachnummer.

Der in geheimer Wahl gewählte Nachfolger, des Nachfolgers schreibt Briefe an Ortsvereine , die man wie aus Geisterhand geführt in der Presse lesen kann.

Zudem die sprach- und handlungslose BT Fraktion, die kopflos umherirrt, mitunter wo auch immer noch die Politik der Agenda 2010 verteidigt und sich dabei mehr als lächerlich macht.

All das funktioniert nicht mehr, ein Kontra auf diese neoliberale Antisolidarität erfordert mehr als den Formalismus.

Wir werden nicht müde werden, den Spiegel der Gesellschaft den Mandatsträgern vorzuhalten, ihnen zu verstehen geben, ohne uns und ohne unseren Wahlkampf und ohne unsere Hintergrundinformationen, wären sie gestandene Schicksale ohne den Bezug zum Bürger, wir werden ihnen auf die Finger sehen, warum und wieso sie sich so verhielten.

Gemeinsam werden wir diesen Mandatsträgern daran messen, wieviel Wert bei ihnen die Sozialdemokratie hat?

Starke Basis

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. November 2009 um 15:35 Uhr  

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