Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Wir brachten nichts zustande

Wir brachten nichts zustande

E-Mail Drucken PDF

Zunächst wir , einer der Autoren dieser Hompage bin nun mal ich, auch nichts erreicht- außer einer Vielzahl von Leser.

Das was mein Ziel war, über konkrete und inhaltsreiche Diskussionen mit Interessierten ins Gespräch zu kommen, es fand nicht statt, es überwogt die Angst der eigenen Meinung, es überwogt die Anpassung zum System.

 

Zum System der Abkanzlung, der Schock der Worte vor dem Inhalt der Aussage.

Der Perfektionismus einer Ebene der poltischen Kultur, wo mam Kritik als Maßregelung versteht, eine gemaßregelte Diskussion wird es nie geben, eine Diskussion ist das Herzstück der Demokratie.

Ich brachte es nicht zustande, hier und gestern mit Artikeln, die gelesen wurden, die die ich ansprach herauszufordern, man nahm die Basis der Partei nicht ernst, wer waren die?

Die anders Denkenen, das könnten sie gewesen sein, dann waren aber alle Funktions- und Mandatsträger in der Partei andersdenkende Sozialdemokraten, dann lag die eigentliche geistige Entfernung bereits länger vor.

Es waren kaum Ortsvereine, die unseren Kontakt suchten, einige wenige ja, die breite Masse nicht, nicht der Genosse, sondern die Justierung der Macher zur eigenen Sache, hatte schleichend begonnen.

Begonnen zu einer Zeit wo Solidarität gefragt war, machte man Linke in der Partei zu Schmuddelkinder, irgendein überdrehter meinte irgendwann, ihr kennt kein Ministerium von innen.

Wäre er aufrichtig gewesen, hätte er sagt , ich zeige euch das von innen.

Die mangelnde Unaufrichtigkeit unserer Funktions- und Mandatsträger zeigte sich hier, ich erlebte es und durchlebte es, sie korregierten sich nicht, die Leine der Wahrnehmung verkam im Dickhicht der Macht, es war nur ein Lackmustest.

Das vollzog sich nach außen, nichts lernen wollen und nichts dazu gelernt, wie hier- auch draußen, das innerparteiliche Zueinander wurde zum Gegeneinander, die gestalterische Kraft zum verlängerten Arm einer Ohnmacht

Trennen wir Regierung und Parteiführung einander, fest steht nun einmal dabei,die SPD ließ sich nun einmal im Jahre 2005 in diese Regierung treiben, wo man auf warnende Stimmen nicht hören wollte, der Macht des Regierens willen.

Nun regierte sie mit, mitunter nicht schlecht und konnte das nur nicht dem Wähler verkaufen, die Umsetzung der Politik scheiterte am eigenem Willen, der Vollzug der Fraktion war behaftet von Antasten und Abtasten,eine Fraktionsspitze die sich hinter der Regierung stellt, verkommt zum Ja Sager der Politik, einer Politik die sich entfernte von Themen der Sozialdemokratie, hier entwickelte sich der Trend dagegen.

Die Vollendung war die Spitze im Willy Brandt Haus, quer durch alle Etagen. l

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Juni 2010 um 07:23 Uhr  

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 351
Beiträge : 5855
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 17046676

Verwandte Beiträge