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So nicht Frau Nahles

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Eine nicht gerade eine feine Art der Parteiführung der SPD ist es sich der Schuldzuweisung zu bedienen, denn die derzeitige Bundesvorsitzende war über Jahre in allen Entscheidungen des Willy Brandt Hauses einbezogen.

Man wirkt also erstaunt, wenn man vernehmen muss dass die Parteiführung min. 3 x hintereinander den gleichen Fehler begann, wobei Jene die dafür verantwortlich sind weiterhin die Strippen in der Hand haben.

Mangels Zuneigung durch den Wähler sollte man die Strippenzieher reduzieren, die Erkenntnis müsste allgemein im Raum stehen.

Man scheut sich vor Konsequenzen, kommt aber andererseits nicht drumherum welche ziehen zu müssen.

Wer aber sich als unfähig erweist, eine Erneuerung zu wollen ohne personelle Konsequenzen zu ziehen, gibt sich dem offensichtlichen Niedergang der SPD hin.

Man verweigert sich in den Führungsetagen der SPD den Knall und den Backpfeifen der Wählen, es gibt also in der Strategie der Parteioberen keinen Plan B, sonst würde man den Knall interpretieren.

Was man auch erfährt, es ist nichts wert an inhaltlicher Strategie mit dem Willen zur Veränderung, es sind durchaus mitunter nette und gutgemeinte unverbindliche Ratschläge von Personen, die sich zuerst sehen und dann erst den Wähler.

Ich streite denen eine Veränderung der SPD ab, nennen wir ruhig einmal Namen.

Das ist Luisa Boos in Baden Würtemberg, ebenso Daniel Kolbe in Sachsen und in Bayern versucht Natascha Kohnen die Gratwanderung, den Wähler zu erreichen und sich von ihren unredlichen Vorgängern nicht allzu sehr zu distanzieren.

Allerdings sind auch hier die Erfolgsaussichten sehr gering, betrachtet man all das aus einer anderen Perspektive so wird auch das ein Wahlkampf des Olympischen Gedankens für die SPD, dabei sein ist alles und das endet nicht mit einer glanzvollen Kür sondern mit einer Pflicht, das praktiziert gerade Lusia Boos.

Kenner der Materie nennen das, was das Willy Brandt Haus liefert, die vorhandene Undankbarkeit der Basis an den Taten der Entscheidungsträger.

Ein Duo dieser Entscheidungsträger dessen Gier zur Macht im Jahre 2009 ein Jeder mitbekam als sie Cindy und Bert durch die Unterbezirke tingelten, mittlerweile wissen wir es, das galt nicht der Erneuerung der Partei sondern diente ihrer eigenen Karriere.

Welche allerdings nicht so vom Wähler angenommen wurde, der Wähler suchte den Unterschied zur CDU/CSU, um die SPD wählen zu können.

Eine durchaus erforderliche Stärkung des eigenen Profils, jetzt aber stets die eigene Meinung voraus. Man bezeichnet solche Situationen als ein politisches Dilemma, wen die eigene Meinung der eigenen Karriere wegen geopfert wird und genau von dort an ging es bergab.

Kurzfristig kann sich stark fühlen in einen Bannkreis jener Arroganz der Macht, nur was man ignoriert kommt mitunter in 2 facher Stärke eines Kontra zurück, was man innerhalb der Gesellschaftswissenschaften durch als ein Ignorieren der Realität bezeichnen kann.

Das Ignorieren jener Realität begann mit 100% Schulz, mit Thesen ohne inhaltlichen Unterbau und niemand im Willy Brandt Haus lieferte zu den Thesen die Themen.

Diese Ohnmacht der Parteispitze wurde zum Albtraum von Spitzenkandidaten, man beschäftigte sich in der Berliner Stresemannstraße zu viel mit Strategien als mit politischen Inhalten, das ist der Kardinalfehler seid Gerhard Schröders Auftritt im Park von Neuhardenberg.

Zu dieser Zeit entstand jene politische Eiszeit im Dialog von unten nach oben, der Prozess j. jener im Grundgesetz verankerten Willensbildung betrachtete man innerhalb der Sozialdemokratie als Majestätsbeleidigung .

Es wäre eigentlich das Signal zu einem Aufbruch von unten geworden, man ignorierte die Meinung der Basis, sind wir einmal nicht nachtragend nur kann ich mich daran erinnern als es um jene justierte Delegierte ging als mir Florian Pronold vorwarf, keine Ahnung von innerparteilicher Demokratie zu haben.

Das hatte ich vielleicht wirklich nicht, er allerdings erreichte kaum mehr als 12% der Wähler in Bayern mit seiner Meinung.

Da gibt es noch einige Super Männer und Frauen die sich gesonnt haben an der niedergehenden Sonne über dieser Partei und die sich immer wieder als unfähig erweisen, sich in Frage zu stellen und eine tatsächliche Erneuerung zu wollen, was sie beherrschen sind die Schuldzuweisungen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Juni 2018 um 07:41 Uhr  

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