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In der Zukunft wird ein nicht gerade geringer Teil der Bevölkerung mit einem sog. gedeckelten Einkommen leben müssen, der Kreis jener die einer prekären Beschäftigung nachgehen werden wird temporär zunehmen.

Was wiederum ein Ergebnis von Arbeitsmarktstudien ist, erfreulicherweise sinkt die Zahl von Arbeitslosen.

Es nimmt also die Zahl der Beschäftigten zu, das dient allerdings nur der Statistik.

Der Zuwachs an Beschäftigten in den Ballungszentren unterscheidet sich gewaltig von dem Zuwachs an Stellen außerhalb unserer Ballungszentren.

Andererseits ist die Bruttovergütung nach wie vor dürftig, eine durchaus berechtigte Forderung sollte eigentlich wieder aktuell werden, der Ruf nach einer Ballungszulage für Arbeitnehmer.

Es geht dabei in erster Linie um den Bau einer sozialen Stadt, die in den Ballungszentren der Republik der Motor der wirtschaftlichen Leistung sein könnte.

Allerdings produziert der gravierende Umbruch innerhalb der Ökonomie eine Vielzahl von Arbeitsplätzen mit prekär Beschäftigten.

Unsinniger weise redet man die Gruppe auch noch die Sparsamkeit ein, was zum Widerspruch herausfordert, denn mit dem Verdienst eines prekär Beschäftigten kann man nicht sparen sondern muss zwangsläufig auf einiges verzichten.

Der besagte Pendler verzichtet dabei noch auf einen wesentlichen Teil seiner Freizeit, hat aber den Vorteil draußen vor den Toren der Stadt noch preisgünstiger wohnen zu können.

In unseren Städten funktioniert eigentlich kaum noch etwas, man verwaltet anstatt gestaltet und etliche Politiker verweigern sich der Realität, die oder der Rentner mit weniger als 1000 Euro Netto kann zwangsläufig seine Wohnung nicht mehr bezahlen.

Wer hat den Mut unter all den Politikern, den Großstadtyuppies von heute zu sagen, ihr tanzt auf einem Vulkan.

Die einen möchten es nicht hören und die anderen trauen es sich nicht, sie verabschiedeten Mindestlöhne die hinten und vorne nicht reichen, verabschiedeten einen Mietpreisbremse die bei Betätigung nicht funktionierte und preisen nach wie vor ihre Erfolge.

Es sind Scheinerfolge, die nicht alltagstauglich waren. Man kann daraus nur folgern, aktiver muss der Bürger werden mittels der Volksbegehren.

In Berlin startet man gerade eins zur Enteignung der „ Deutschen Wohnen“, einer Wohnungsbaugesellschaft die es nur auf Profit angesehen hat.

Machen wir uns nichts vor, es gilt immer noch die klassische Lehre innerhalb der VWL, die besagt dass der monatliche Mietzins max. 30% der Einnahmen ausmachen darf.

Liegt der nun hier und anderswo wesentlich höher, so ist das nur der Beweis wie das System der Profisüchtigen ökonomische Regeln außer Acht lässt.

Es wäre nun die Aufgabe der Politik, den sozialen Frieden in unserem Land zu sichern und dazu Stellung beziehen.

Wie man das auch immer bezeichnen würde, zum Mindestlohn den sog. Regellohn zusammen mit den Gewerkschaften einzuführen.

Was schon im Ansatz einen Kulturkampf bedeutet, sich aber vollzieht indem man wahrhaftig von einer Mindestrente sprechen sollte.

Falls nun eine Überforderung stattfand, das war beabsichtigt denn Auswanderung ist auch nicht im Alter die Zukunft.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Mai 2018 um 17:11 Uhr  

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