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"200 Jahre Karl Marx"

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Über allem steht „ kein Knecht kein Herr“ man beginnt nicht nur in Trier an Mosel, den Ort den Karl Marx sein Zuhause war die „200 Jahre Marx.“

Wir sollten uns nun einmal an dieses wiederum erinnern und nicht nur würdigen, sondern einbeziehen.

Karl Marx seine Kritik an der Ökonomie auf die Verhältnisse der Jetztzeit in der die sog. Freiheit des Neoliberalismus die soziale Mengenlage des Nationalstaates mit Füssen tritt.

Sind also Wirtschaftsflüchtlinge aus welchem Staat auch immer, nicht Jene denen die jeweilige Nationalökonomie ihnen keinen Spielraum mehr für ein menschenwürdiges Leben ließ.

Andersherum gesagt, nach 200 Jahren Karl Marx fraß der Neoliberalismus die Schwächsten der Nationalökonomie, hat nun hier nun der Marxismus versagt?

Man macht es sich im Westen immer leicht, man setzt den Marxismus mit dem Teil des Staatsregimes in Gleichklang, vor dem eigentlich Marx in London warnte.

Demzufolge ist der Marxismus in sich eine internationale Theorie, die erst die Linke Familie ermöglichte.

Die Linke Familie ist durch Marx und Engels eigentlich die kulturelle Größe geworden, zu der man steht.

Es gibt die großen Verlierer innerhalb der Linken Familie, nach der letzten Schlacht auf dem Friedhof von Paris mit dem Untergang der Kommune verfasste Eugene Pottier die „ Internationale“.

Für uns Linken waren es die Kieler Matrosen, die wagten zu widersprechen, die den Aufstand wagten und es waren die Arbeiter- und Soldatenräte die eine Gegenmacht im Sinne von Karl Marx im Reich wurden.

Demzufolge waren die Arbeiter- und Soldatenräte der Teil der Demokratie von unten, die Mobilisierung von unten und sie leisteten hervorragende Arbeit indem sie die Truppen von der Front zurück führten.

Dann folgte die Republik, jene nach den Vorstellungen der SPD, die Räterepublik auch in Bayern war nur von kurzer Dauer, die eigentlichen Verlierer aber nach den Wahlen waren die Arbeiter- und Soldatenräte.

Man brauchte sie nicht mehr, weder die SPD noch die USPD, die letzte Hoffnung lag im Spartakus Aufstand und dem wiederum befolgte noch nicht einmal die neu gegründete KPD.

Man vereinbarte den Marxismus, war er Moskau gefällig gefiel er auch der KPD, die SPD ging in die sog. staatstragende Verantwortung und fiel schon damals auf Zustimmungswerte die denen von 2018 gleichen.

Andererseits muss man sich fragen, hätte der Marxismus in Deutschland eine Chance gehabt wenn Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am Leben geblieben wären?

Wäre dabei nicht das System der Räte innerhalb der USPD fähig geworden sich in der Republik zu installieren?

Die Abneigung der Mehrheits SPD zum System der Räte lässt sich das einordnen als der Beginn zum Widerspruch der Partei zu den Ideen von Karl Marx?

Eines zeigt sich aber, wie schnell man sich entfernte und wie andere sich den Marxismus verordneten.

Wer war eigentlich der letzte Marxist in der SPD?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. Mai 2018 um 16:53 Uhr  

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