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Identitätspolitik ist der Bestandteil einer Sozialpolitik.

Macht man das nicht und verweigert sich der politischen Identität, überlässt man Jene die mit nationalistischen Parolen versuchen den Ursprung der sozialen Krisen in der Überfremdung zu finden, gibt man das Heft des Handelns aus der Hand.

Sozialpolitik ist nun einmal eine Identitätspolitik und da gilt die Konzentration vorrangig, Identitätspolitik ist demzufolge kein Klassenkampf aber der Ruf nach Umverteilung.

Umverteilung ist abgeleitet vom Bürgerrecht nach Gleichheit, was im allgemeinen Recht gilt sollte den Beweis in der Soziologie liefern.

Eine demokratisch soziale Umverteilung ist nur möglich mit dem Einzug von demokratischen Grundsetzen in der Ökonomie.

Dabei geht es wahrhaftig nicht um Klassenkampf, wobei mitunter gar nicht die Masse die Klasse ist, es geht erstens darum das Versagen aller Linken einschl. der Gewerkschaften in dieser Frage einzugestehen.

Es begann nicht mit dem Boss, der Bösse der soziale Scharlatan aus Hannover, dessen absurder Geist nach wie vor über Niedersachsens SPD liegt.

Es zeichnete sich ab mit dem Niedergang des Rheinischen Kapitalismus, die Identifizierung des Einzelnen zu einer Bewegung nahm ab mittels einer gewollten Überstrapazieren eines mündigen Bürgers.

Damit begann die soziale Veredlung in unserer Republik, die ersetzte man durch Netzwerke.

Netzwerke dessen Geist einfach rechts schlug, langfristig wurden somit rechte Ansichten salonfähig.

Damit machte man die Identitätspolitik, den man vereinnahmte sie zu einer populistischen Politik und damit wurde sie zu einem Missbrauch rechter Machtdemonstration.

Wobei die eigentliche Identitätspolitik im Sinne der sozialen Verantwortung wahrhaftig nichts mit der Machtdemonstration von Nationalisten zu tun hat.

Im Gegenteil, unter dem Deckmantel des auch in der Sozialdemokratie allgegenwärtigen Neoliberalismus wurde der klassische Internationalismus kontraproduktiv.

Mittlerweile könnte er so kontraproduktiv allerdings nicht mehr sein, denn die sog, internationale Solidarität bekommt einen neuen Sinn durch jene Handlungen eines US Präsidenten der die nationale Karte zieht.

Die Antwort kann nur lauten: internationale Solidarität kontra der Nationalität.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. April 2018 um 07:29 Uhr  

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