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Ein Schritt in Richtung Bedeutigungslosigkeit

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Es sollte nicht die Eigenart eines Autors sein stets das zu kritisieren was andere liefern, es liegt mir fern mich über all jene zu äußeren die in Berlin in den vergangenen Wochen einen mitunter beispiellosen und aufopferten Straßenwahlkampf führten.

Sie unternahmen mitunter das Richtige und das nannte sich die Offensive starten.

Dazu gibt es allerdings keine Blaupause, ist der Wähler politischer geworden als manche Partei hat der jeweilige Kandidat wenig Chancen sich in einem Parlament wieder zu finden.

In Berlin zur Abgeordnetenhauswahl gibt es unangefochten die Erst- und Zweitstimme, wobei man vor einigen Jahrzehnten die Zweitstimme auf die Bezirke splittete.

Das damalige Argument lautete dem Wahlergebnis Rechnung zu tragen und dem Nachrücker aus dem Bezirk den Status zu geben, zuvor gab es die Landesliste und die wurde in Hochzeiten vom Regierenden Bürgermeister angeführt.

Man beugte sich nicht der Verfassung sondern man schuf ein Wahlgesetz, laut Verfassung wählt man das Abgeordnetenhaus und das wiederum wählt den Regierenden Bürgermeister.

Mit den Bezirkslisten anstatt der Landesliste im Stadtstaat tat sich nicht nur vor Jahren Hans Apel schwer sondern Angela Merkels Günstling Friedbert Pflüger wäre bald ein Opfer dieser Prozedur geworden.

Tatsächlich ist die ethologische Struktur in einem Bezirk stets eine ganz andere als jene für die manche Partei wirbt.

Eigentlich war dabei Kreuzberg typisch hier befand sich die CDU in der Opferrolle, 8,3% an Zweitstimmen rettenden Kurt Wasner von der CDU immer noch ins Abgeordnetenhaus, das sah man in Kreuzberg lässig man nannte ihn den Minderheiten- Exot.

Es hat sich aber verschoben in manchen Wahlbezirken rund um die Mitte der Hauptstadt stand die SPD auf einem verlorenen Posten, das bemerkten einige Querdenker bereits im Wahlkampf und hatten keinen Plan B.

Diese neue Art der Unfähigkeit von Kandidaten sich der Probleme seiner Wähler anzunehmen fand sich in Zahlen wieder, da erreichte die SPD in manchem Wahlbezirk knapp 15% und lief als Dritte ins Ziel.

Es ist irre denn das war auch einmal der Wahlkreis des Hans Jochen Vogel, der diesen wiederum damals mit fast 53% holte, die heutige Garde der SPD gibt sich hier mit 15% zufrieden und feiert sich im Wahlkampf als den Macher auf den der Wähler den Bock hat.

Kurz erklärt die Linken waren näher am Problem, ziemlich einfach übersetzt es waren Mieten und Löhne und links und grün ist mitunter das Lebensgefühl in einer Großstadt.

Links und grün ist mitunter das Original und das wäre die Jetztzeit, mit mehr als 10% gegenüber der SPD können also die mitunter durchaus biederen Grünen den Wähler besser erreichen.Was man durchaus nicht glauben kann, denn die eigentlichen sozialen Aspekte sprachen wiederum die Linken an.

Eine gewisse Stabilisation gibt ihnen Recht, mitunter nah am Problem und dann kommen die falschen Leute.

Bei der SPD ist es genau anders herum erst kommen die falschen Leute und dann das richtige Problem.

Wie war das am OSI, gehen mitunter die falschen Leute das richtige Problem an, wirken sie mitunter unglaubwürdig.

Die durchaus unglaubwürdige SPD wurde vom Wähler abgestraft, wobei das wiederum nicht Michael Müller betrifft sondern in seinem Windschatten wollten etliche segeln die eigentlich gar nicht schwimmen konnten.

Wenn diese Wahl die Ouvertüre sein sollte zur Bundestagswahl, dann sind da 18% durchaus real.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Oktober 2016 um 14:27 Uhr  

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