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Ein Schelm der stets was schlechtes denkt

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Für alle die, die der Meinung sind der Staat möge sich aus manchen Vorhaben zurück ziehen, denen sei gesagt man gibt damit aber auch vieles aus der Hand.

Wir sprachen bisher bereits von Machern in allen Bereichen des Lebens, von Managern die da mitziehen wollen oder müssen, dann kamen wir zur Aufgabe jener Koordinatoren.

In der Praxis steht der gewisse Koordinator in der entsprechenden Sache unmittelbar an der Spitze der Zentrale.

Wer nun meint dies sei zugespitzt ein Einzelkämpfer, der irrt auch wiederum denn im Ablaufverfahren werden Weichen tangiert und dazu benötigt man auf den verschiedenen Ebenen temporär einen Fachkoordinator.

Denken wir einmal weiter im Programm, jeder Fortschritt wird dokumentiert und daraus entstehen Arbeitsgemeinschaften, man erlebt also die Geburt einer ARGE, wobei eigentlich die Parlamentarier zu Abnickern werden.

In all den Jahren ist mir keine ARGE aufgefallen die sich des Thema der Mitbestimmung am Arbeitsplatz stellt.

Unter dem Begriff einer ARGE unterteilt man wiederum in die gewissen Fortschrittsphasen, wobei dort stets der Langsamste den Ton angibt.

War man anfangs etwas großzügiger wird man nach 60% der Vorgaben knausriger, man lernt das Haushalten.

Es endet mitunter einiges in einem Kompromiss oder man vertagt, sh. Berliner Hauptbahnhof den Rohzustand im Untergeschoss und das verkürztes Dach auf der Hochbahntrasse.

Nach dem Motto friss oder stirb, abnicken oder finanziellen Nachtrag?

Bei kleineren Projekten verläuft es ähnlich, es ist auf der Planungsebene bereits so vielschichtig, dass eine ARGE durchaus Sinn macht, mitunter werden um in eine solche ARGE zu kommen temporäre Unternehmen gegründet.

Die sich wiederum als eine Verzahnung herausstellen und mitunter nur von einigen Banken abhängig sind, damit kann manche Insolvenz bereits zum Programm gehören.

Das ist das eine Bild, nehmen wir an bei den geplanten Containerunterkünften für Asylbewerber läuft das in einer besseren Spur.

Was wir aber nicht wissen, ob sich in der Planungs- und Erstellungs- ARGE bereits schon Interessenvertreter treffen die diesbezüglich eine Betreiber GmbH gründen.

Soll in klammen Kommunen ja durchaus drin sein, der Kosten wegen die Staatsaufgaben zu verschlanken.

Das kann also sein, hier eine Betreiberfirma damit zu beauftragen, da sollte man aber wissen die betreibt auch solche Unternehmen gewinnorientiert.

Sollte doch vor jeder Abstimmung jedem logisch sein, man spart irgendwo ein und gibt andererseits wieder Geld und Entscheidungen aus der Hand, reflektiert man das wiederum erkennt man mitunter bereits im Ansatz dort wo der erste Macher ins Spiel kam diese Tendenz.

Es lässt sich im Nachhinein durchaus erkennen, das wiederum manche ARGE ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für den Betreiber sein kann.

Das würde jetzt allerdings gegen die vorhandene Praxis und gegen die Vorschriften und Gesetze verstoßen, wenn man die Politik in der ARGE personell vertreten sehen möchte und andererseits die Befugnisse und Tätigkeiten der Städtischen Eigenbetriebe dafür einsetzen möchte.

Es könnte durchaus politisch gewollt sein, Aufgaben mit einem bisher unbekannten Ende privaten Betreibern zu übertragen, ein Schelm der dabei wiederum schlechtes denkt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. Februar 2016 um 03:14 Uhr  

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