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Der Macher, der neue Typ eines Politikers

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Es ist nicht nur tragisch sondern es ist der Beweis von einem durchaus vorhandenen Desinteresse der politisch Verantwortlichen mit Mandat in den Parlamenten bzw. in Ämtern, für jene Themen der Gesellschaft.

Diese Gesellschaft die mittels der Maßnahmen, Pakete, Verordnungen und Gesetze wie sie nun einmal verabschiedet werden, überwiegend genau von denen die davon kaum betroffen sind, eigentlich nach dem Dialog sich auf die vergeblichen Suche machten.

Es ist die Tragik im Jahre 2016, dass bereits mehr als 15 Jahre unangenehme Fragen an die politisch Verantwortlichen ganz einfach abprallen.

Es ist eine Generation von Politikern in den Parteien aufgestiegen, die von sich überzeugt ist dafür gut zu sein, diese neue Generation von Politikern hat die andere Biografie.

Die Biografie der Macher entspricht nicht der der Mitfühlenden bzw. der der Beteiligten, man war mit sich beschäftigt und in einem solchen Prozess stört der Hang zum Humanismus.

Ein Macher wird sich niemals eine Blöße verzeihen, er wird weder beim Parteitag von unten sein noch beim Kirchentag beim Thema der Bewegten.

Der Macher sehnt sich nach dem Erfolg und präsentiert Erfolge, das werden Bausteine der weiteren Karriere- eben seiner eigenen und dabei stört mitunter die Ideologie.

Der Macher ist also der Politiker, der sich für fähig hält, nicht den Wähler zu überzeugen sondern temporär sich dafür einzubringen.

Das widerspricht jeder Theorie der Querdenker, das widerspricht der These der Hausmacht und man opfert dadurch stets etwas mehr die alten Werte der Sozialdemokratie.

Demzufolge muss es hier jedem Leser klar sein, den Dialog den wir alle mal herbei sehnten, der findet nicht mehr statt, denn innerhalb der SPD gibt es jene oben und etliche unten, steht zwar in keiner Vereinsverfassung hat sich aber praktisch für die Transfergeldbezieher in den Parlamenten bewährt.

Man spricht mitunter auch vom Desinteresse, bewusst sicherlich nicht und niemanden wir das dem anderen unterstellen, nur wer Themen bestimmt sollte zuvor mit denen sich unterhalten, die Mitglied wurden um mitzuarbeiten und mitzubestimmen.

Sagen wir es doch einmal so wie es ist, in wenigen Monaten erreicht diese Homepage 10 Millionen Aufrufe, die werden aber nicht beachtet und damit beginnt eigentlich die Tragik.

Nicht für die Autoren sondern für jene die eigentlich durch die Vielzahl von Artikeln und Themen mitunter Vorlagen aus den Tiefen der Basis erhalten.

Es ist durchaus so, ist es nun strittig oder geltendes Prinzip, wer rücksichtslos im Leben ist wird den kurzfristigen Erfolg haben, na hoffentlich können den viele konservieren?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. Februar 2016 um 03:17 Uhr  

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