Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Mit 9 Millionen zur Sache

Mit 9 Millionen zur Sache

E-Mail Drucken PDF

 

 

 

Bei 9 Millionen Aufrufe könnte man eigentlich die Frage stellen nach einem Masterplan.

Stellen wir diese Frage mal anders, fragen wir einmal all die Autoren die von den ersten Stunden bis hin zu denen, die jetzt sich noch wagen.

„Steht ihr zu dem noch, was ihr schriebt?“

Die Gesellschaft hat sich innerhalb von wenigen Jahren so rasant verändert, nur die Probleme der Menschen blieben.

An welchen Werten soll man sich in der Zukunft orientieren?

Sind unsere Begriffe von Freiheit und Demokratie noch wertbeständig oder werden sie nicht stets auf das Neue strapaziert?

Was setzt man dem entgegen, wie steht es in dieser Gesellschaft um die Verteidigung der alten Werte?

Wer wagt sich eigentlich mal an etwas, wer beschreibt Krisen und wer die Hintergründe, meistens Jener der sich anschließend unbeliebt macht.

Freiheit ist aber ein demokratisches Gut und sich in Freiheit entfalten, bedeutet auch seinen Gedanken einen freien Lauf lassen.

Wer kann das noch, vor lauter justierten Information, man wird förmlich überschüttet und verarbeitet kaum das Eine und schon folgt das Andere.

Es geht also gegen eine Lobby der Meinungsmacher, nachdenken geht vielen gegen den Trend.

In dieser Republik gibt es um den Reichstag, in dem der Deutsche Bundestag tagt mehr Lobbyisten als Parlamentarier, das ist die Realität.

Jeder Lobbyist möchte seinem Herrn dienen und dabei sind ihm alle Mittel recht.

Sich dazu zur Wehr setzen ist ein demokratisches Recht eines jeden Bürgers, Transparenz sollte wieder die Tugend eines Politikers werden.

Wir sorgten hier immer für eine Transparenz, wir sind von keiner Lobby abhängig, für uns hier galt von der erste Stunde an „links und frei“ sein.

Was versteht man allerdings heute unter einer linken Politik?

Linke Politik kann nur von Menschen gemacht werden, die sich für den Menschen einsetzt. Sich für den Menschen einsetzen, heißt sich des Schwachen annehmen.

Dem Schwachen wieder seine Stimme geben, ihn nicht ausschließen sondern ihn einbeziehen.

Damit steht man selbst nicht im Rampenlicht sondern die Sache, es sollte von Anfang an hier zur Sache gehen.

Der Widerspruch sollte selbstverständlich werden, denn eine Demokratie lebt nun einmal von der Debatte.

Debatten sollte man stets offen und auf Augenhöhe führen, ansonsten sind es Meinungsaustausche.

Fehlen diesen wieder die Argumente für eine linke und bessere Politik wird ein Meinungsaustausch verflachen.

Verflachte Diskussionen sind ganz einfach langweilig, sind deshalb ohne politischen Mehrheit.

Einen politischen Mehrwert kann man nur mit überzeugenden Argumenten erreichen, dazu sollte man ein Ventil öffnen.

Das Ventil zur Arbeit, denn all die Argumente müssen erarbeitet werden, wie auch immer- Mehrheiten kann man nicht voraus setzen sondern man sollte sie suchen.

Wir suchten zunächst den Leser, denn der Leser ist nun einmal das Herz dieser Homepage, der braucht allerdings Artikel.

Hinter jedem Artikel steht hier allein der Autor und der schreibt frei.

Etwas was man im heutigen Informations- und Medienzeitalter kaum noch antrifft, das der Freischreiber seinen Gedanken freien Lauf lassen kann.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. September 2015 um 02:46 Uhr  

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 335
Beiträge : 5735
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 14096102

Verwandte Beiträge