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Hurra wir leben noch

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Hurra wir leben noch, in einer Zeit wo die SPD bei 25% bundesweit herum dümpelt, wo sich etliche stets mit sich selbst beschäftigen als mit den politischen Inhalten, wo sich mitunter Gruppen im Netz zu Ein Themen- Spezialisten kreieren- geht der eigentlich Sinn von der politischen Bildung verloren.

Gar mancher Ortsverein hat dieses Thema gar nicht mehr im Angebot, da verkommen mitunter Versammlungen zu Kandidaten-Shows und werden zu Tätigkeitsrechtfertigungen anderer die sich in irgendwelchen Gremien wieder entdeckten.

Politik umfasst aber wesentlich mehr, politische Entscheidungen können das Leben von Menschen beeinflussen und verändern.

Was durchaus mitunter manchmal positiv geplant war, kann im Laufe der Zeit andere Formen annehmen.

Wenn die Politik es wieder schaffen würde sich der Menschen anzunehmen, hätten alle Parteien ein Stück ihres eigentlichen Zwecks erreicht.

Eine Partei, die sich in ihrer Tradition links von der Mitte beheimatet fühlt, sollte ihren Auftrag zur politischen Bildung intern und gegenüber ihrer Wähler ernster nehmen.

Bildung ist der Herzstück der Kultur einer Partei, hier gilt der alte linke Wahlspruch noch immer: „Lieber informiert als formiert sein.“

Information bedeutet auch den Zugang haben, bedeutet auch einen regen Austausch von Meinungen und Analysen, eine bessere Art einer innerparteilichen Kultur gibt es nicht zum Nulltarif.

All das ist mit Arbeit verbunden, die historische Aufarbeitung, die klassischen Vergleiche, die Zustandsbeschreibungen und die Berichte, was eigentlich die Umkehrung mancher Verhältnisse ist.

Tatsächlich wurde diese Homepage innerhalb von knapp 8 Wochen über 200 000 x aufgerufen und das Mitten im Sommer.

Wo eigentlich nur das Sommerloch gefüllt werden sollte, mit der Verdichtung der Themen zur Arbeitsbiografie.

Diese wiederum lässt sich nicht immer säuberlich trennen von der Lebensbiografie des Betreffenden.

Es muss doch mittlerweile klar sein, aus etlichen denen dies betraf wurde jener Betroffene.

In diesem System kann es jeden von uns erwischen, dabei hilft die vielgepriesene Selbstkritik auch nicht weiter.

Die eigentliche Frage lautet: „ wie kam es überhaupt dazu, dass ich mich in dieser Lage befand?"- 200 000 Aufrufe im Sommer 2015 zeigen doch ein Interesse an diesem Thema, was eigentlich Schluss machen soll mit den Lebenslügen.

Manche Lebenslüge basiert nämlich nur auf das Prinzip Hoffnung, die wiederum zu Letzt stirbt. Mit der Hoffnung allein ist aber allein nie getan, Perspektiven eröffnen ist angesagt.

Wo sind die Perspektiven, wer hat Perspektiven- Hoffnungen machen sich viele.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 22. August 2015 um 02:48 Uhr  

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