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Sigmar Gabriels Zwischenzeugnis

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Die derzeitige Lage der SPD steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Bild was der Parteivorsitzende abwirft.

Sigmar Gabriel wiederum war es, der die Partei in eine durchaus nicht gerade geliebte Regierung führte.

Diese Doppelfunktion innerhalb dieser Regierung Merkels Vize zu sein und andererseits die Partei zu führen, ist der Spagat der Unmöglichkeit.

Dieser Spagat wird immer misslingen, es sei denn man kann diese durchaus noch immer neoliberal geführte Regierung mittels Impulse vor sich hertreiben.

Dieser durchaus notwendige Impuls ist derzeit nicht im Willy Brandt Haus erkennbar, man hat die Parteizentrale gefügig gemacht.

Wobei eigentlich das Credo einer Partei stets die Loyalität sein sollte, das ist die eine Sache, eine ganz andere ist der erkennbare Zick- Zack Kurs des Sigmar Gabriel.

Dieser Kurs mutet andererseits der Partei sehr viel zu, bei aller Zumutung man erkennt allerdings hierbei nicht mehr die sozialdemokratische Handschrift.

Politik bietet eigentlich die Möglichkeit des Machbaren, hier sollte man liefern anstatt in die Mitte zu taktieren.

Dieser sozialdemokratischen Führungsriege fehlt der Mut, die Probleme des Volkes zu erkennen, damit klammert man die brennenden Themen aus.

Themen besetzen und dazu die Alternativen aufzeichnen, Angebote dem Wähler liefern anstatt sich des Wohlfühlens zu bedienen ist eigentlich eine rein politische Aufgabe.

Der Welt von Morgen kann man sich nicht mit einem Zick- Zack Kurs stellen, damit lassen sich kaum Wähler ansprechen.

Eine klare Haltung sollte man nicht nur einbringen, sondern auch verteidigen und dazu Mehrheiten finden.

Das nannte mal einmal den Kurs festlegen, einen Kurs der sich abgrenzt von all den Konservativen in der Republik und der den Menschen wieder Hoffnung geben kann.

Hoffnung schöpft der Wähler nicht aus bunten Wahlplakaten, Hoffnung kann niemand aus einem Taktieren schöpfen – das wird der Wähler nur quittieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Juli 2015 um 03:07 Uhr  

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