Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Teil 110 "Der Rote Faden"

Teil 110 "Der Rote Faden"

E-Mail Drucken PDF

 

 

 

Kommen wir einmal in den nächsten Artikeln zu dem Thema, was sich wie ein roter Faden durch das Berufsleben zieht, die Frage nach dem Einbringen in die Arbeitswelt.

Wie bringe ich mich ein, womit und wie wird das angenommen?

Wann sollte man andere und Entscheidungen kritisieren, weshalb man sich auch einmal mit Anderen vergleichen sollte und welche Werte gibt mir mein Leben?

Das ist eigentlich genau das Thema, an der Karrieren scheitern, wo Enttäuschungen an der Tagesordnung sind und es sind jene Situationen in denen mancher meint überfordert zu sein.

Zunächst spielt dabei immer die Rückbesinnung eine Rolle und die Konzentration auf die eigene Kraft, neu in dieser Phase ist die Ausdauer.

Seine eigene Rolle finden im täglichen Leben und dabei kreativ planen und sich mit anderen messen- das ist das Gegenteil von dem was mittlerweile praktiziert wird.

Derzeit schraubt man die Erwartungen nämlich zu hoch, Erwartungen die einen Druck auf Menschen erzeugen, Menschen in solchen Situationen arbeiten nicht mehr kreativ.

Um dieses Thema aber in einen Rahmen zu bringen, muss man sich zwangsläufig mit seinen Kollegen auseinander setzen.

Kollegen, sind keine Gesinnungs- Genossen und mitunter auch keine Freunde, Kollegen sind eigentlich Zufallsbekannte die man am Arbeitsplatz findet und mit denen man tag täglich umgehen muss.

Zunächst gilt es, das Verbindende zu suchen wobei man allerdings nicht der verlängerte Arm oder der Handlager des Anderen werden sollte.

Ebenso sollte man aber auch all denen sagen, die immer meinen „sie wären genau der- auf den der Chef gewartet habe“, auch du brauchst mal die Kollegen.

Man geht zunächst einmal den Kollegen nicht aus dem Weg, denn die Gleichheit erfordert den Respekt vor dem Anderen.

Respekt vor der Arbeit der Kollegen steht stets an erster Stelle und Probleme des Einen können morgen die eigenen Probleme werden.

Bevor man einem Kollegen beisteht muss man ihm zuhören, alleine das ist mittlerweile bereits eine Kunst geworden. Schon damals waren mitunter die Kritiker schneller am Werk als die Zuhörer.

Man kann jede Entscheidung kritisieren, manche leben in einer abgeschlossenen Traumwelt und wünschen sich die positive Kritik – wissen allerdings nicht genau was das ist. Bevor man allerdings eine Entscheidung kritisiert, sollte man sich die Frage stellen, wie hätte ich denn entschieden?

Man kommt sehr schnell an seine eigenen Grenzen, manche schießen auch sehr schnell über diese hinaus und dürfen sich dann nicht wundern, wenn der Schuss nach hinten losgeht.

Kollegen können auch gemein sein, man kann aber auch Kollegen einbinden.

Dazu sollte man bereit sein, sein Fachgebiet ernst nehmen und das Problem nachvollziehbar erläutern.

Mittels der Nachvollziehbarkeit baut man Vertrauen auf, allerdings werden einem Kollegen keine Entscheidungen abnehmen aber man erfährt die Meinung der Anderen.

Teamarbeit ist eigentlich die Einbeziehung aller, zurück zu dieser Erkenntnis und sie anwenden ergibt ein Vertrauen.

Das Vertrauen der Kollegen gewinnen ist der Knackpunkt für die weitere Karriere.

Hat man das Vertrauen von einigen gewonnen lässt sich ganz anders arbeiten und der Rest kommt von allein. Kollegen am Arbeitsplatz sind und bleiben Menschen und auch diese Menschen haben ihre eigene Geschichte.

Das ist die Geschichte, die ihr Leben prägte und den sie vertrauen, denen erzählen sie etwas mehr.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Mai 2016 um 01:51 Uhr  

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 342
Beiträge : 5735
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 14099578

Verwandte Beiträge