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Wie wird die SPD dieses Problem los?

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Das Problem der SPD trägt einen Namen, den Namen des Vorsitzenden Sigmar Gabriel.

Er übersieht den Teil der Sozialdemokratie, die 150 Jahre für ihre Rechte kämpfte und damit erst einen Sozialstaat ermöglichte, er tritt immer noch für Freihandelsabkommen ein.

Mit Abkommen dieser Art wie all jene die dem GATT Abkommen folgten wird die Demokratie entbettet.

Einerseits hat man heute schon einen freien Warenverkehr und die Freiheit im Handel, doch wenn man Gesetze der Nationalstaaten in Abkommen außer Kraft setzen möchte, entzieht man dem Staat seine Regulierungsfunktion.

Mittels der wohlweißlich nicht nur von den Neoliberalen proklamierten Deregulierung, der Flutung von Wissenstransfer und der Verlagerung von Produktionen beginnt eine soziale Spirale nach unten.

Das müsste eigentlich ein SPD Vorsitzender wissen, uns interessiert nicht sein Wissen über die Stärkung der Finanzmärkte sondern die Idee der Gleichheit.

Gleichheit im Einklang mit der Ökonomie und der Ökologie, ist eigentlich das Ziel der Sozialdemokratie und nicht der Faktor eines Verstehens und Werbens für TTIP, CETA und Co.

Mittels dieser Abkommen werden die europäischen Verbraucher und Umweltstandards ausgehöhlt, ebenso sind TTIP, CETA und Co. der Angriff auf die Unabhängigkeit unserer Rechtssysteme.

Alles was dieser Art von Abkommen unterliegt setzt die Kontrollfunktion von gewählten Abgeordneten außer Kraft, zudem entstehen neue Ungleichheiten in der Entlohnung der Mitarbeiter und nicht nur in den BRICS Staaten sondern planmäßig auch bei uns.

Es beginnt eine Spirale des sozialen Kahlschlages, denn diese Abkommen setzen die Demokratie am Arbeitsplatz außer Kraft und können neue Flüchtlingsströme erzeugen.

In dieser Art der Abkommen fehlt der Umweltschutz, hier beginnt das was Vattenfall bereits machte, eine Klage gegen den Atomausstieg.

Die Unternehmen hinterlassen die Erde als neue Wüste, es ist nicht nur Fracking sondern der Beginn eines neuen Manchester- Kapitalismus.

Da gibt es keine Kehrtwende, da helfen auch nicht Kettenbriefe an mitdenkende Genossen, da gibt es nur einen Weg für die Sozialdemokratie für des Problems zu erledigen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. Februar 2015 um 04:29 Uhr  

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