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Herbst 2014

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Im Herbst des Jahres 2014 verzeichneten wir 7,2 Millionen der Homepage in einer Zeit wo in der Gesellschaft ein Umbruch im Denken stattfindet, insofern ist diese Homepage mit all ihren Artikeln und der Arbeit der Autoren eine Bestätigung für die Marko orientierte Ausdrucksweise.

Wir unterscheiden uns und das mittlerweile zu Recht von all Jenen die nur kritisieren und Jenen die sich ideologisch fundamentiert haben, beides sollte nicht das Markenzeichen dieser Homepage sein.

Ebenso sollte sie nicht das Sprungbrett zur Karriere von einigen sein, sie sollte in unvergleichbarer Art „links und frei“ sein, etwas was aus der parteipolitischen und strategischen Marko Planung bei vielen keine Rolle mehr spielt.

Sich mit seinen eigenen Gedanken über den Tellerrand hinaus wagen, bedeutet Demokratie zu wagen, bedeutet den Mut aufzubringen und seine Stimme zu erheben.

Das ist ganz etwas anderes als bei Abstimmungen seine Hand zu heben, denn eine Demokratie lebt von der Diskussion.

Mit 7,2 Millionen Aufrufen beweist die Homepage ein aktives Leben und liefert den Beweis, dass die Basis wohlweißlich den politischen Mehrwert beeinflussen kann.

Es geht dabei nicht vordergründig um einen Informationsaustausch sondern um eine offene, sachliche, konkrete und weiterreichende Darstellung von Tatsachen, Analysen sowie Erlebnissen.

Das wiederum ist nicht der oft zitierte Antipol der offiziellen Meinung, sondern lediglich jene Alternative- die in ihrer Darstellung durchaus nachvollziehbarer für den Leser ist und somit glaubhafter sein kann.

Eine nachvollziehbare Darstellung kann somit glaubhafter sein, denn es entfällt die Rechtfertigung und somit wird man ehrlicher.

Keiner darf allerdings annehmen, bei aller Ehrlichkeit besetzt man nur schöne und heile Themen, diese Homepage ist mittlerweile ein Stück linker und freier Kultur geworden.

Kein Mensch wird behaupten, dass die Kultur als solches nur eine heile und fröhliche Welt darstellt.

Kultur ist nämlich das Leben und das Leben ist mitunter gar nicht angenehm, ein Grund mehr für die Autoren sich der unangenehmen Themen anzunehmen.

Wenn wir es nicht machen sollten wir es auch nicht von anderen verlangen.

Unangenehm kann es doch nur für Jene werden, die relevante Themen ausklammern und sich gesellschaftliche als Sonnenkönige darstellen möchten.

Denen ihren Schatten zu zeigen, bedeutet ein Streiter für mehr Gerechtigkeit zu werden.

Wir benötigen eine Wiederbelebung der demokratischen Streitkultur, insbesondere über relevante Themen, dabei geht es zunächst nicht um das Ab- und Ausgrenzen sondern um die Vorlagen.

Vorlagen sind der Beweis einer Vielfalt, mehr Vielfalt wagen und weniger Formalismus.

Die Meinung kommt also vor dem Formalismus, nur damit öffnen sich Impulse.

Die wiederum kann man untermauern, jeder Artikel ist in seiner Art und Weise die Untermauerung einer Meinung, die wiederum muss frei und unzensiert sein.

Das sollte unser Markenzeichen sein, ob das nun einigen nicht passt spielt dabei nun keine Rolle, denn das freie Wort des Autors steht über allem.

Mit 7,2 Millionen Aufrufen sollte man nicht sich in Zufriedenheit wägen, sondern sich der Herausforderung stellen und die wiederum heißt für den Themen der Zeit annehmen.

Das bedeutet aber auch sich nicht nur mit der Tagespolitik zu beschäftigen, sondern sich der Historie annehmen.

Hätten wir uns im Herbst 2014 mehr mit der Historie beschäftigt, „wie wir wurden was wir sind“- wären uns einige Fehler aufgefallen und wir hätten einiges von Heute in Frage stellen können.

Derzeit gibt es mehr Superreiche in dieser Republik als man vermutet, was unterscheidet das wiederum von den Oligarchen?

Kann es sein, dass eine Politik die das ermöglicht andernorts die Armut von Menschen in Kauf nimmt?

Stellen wir hier die brennende Frage: „ Wie entsteht einerseits der Reichtum von wenigen und anderenorts die Armut von vielen?“

Sagen wir es doch einmal ganz deutlich, die Armut expandiert und macht in Zeiten der Globalisierung nicht vor den nationalen Grenzen halt.

Schreiben wir diese These all denen die auf dem Finanzmarkt noch immer ihre Gewinne machen hinter ihre Ohren und geben widmen wir uns all denen zu, die unverschuldet verarmen.

In unserem Land werden Mitarbeiter gezwungen auf Teile des Weihnachts- und Urlaubsgeldes zu verzichten und der neue Eigentümer droht mit weiteren Kaufhausschließungen.

Eine heftigere Ohrfeige hätte der neue Eigentümer der Belegschaft nicht versetzen können.

Das sind Themen des Alltags, Politiker die eine Rolltreppe mit Rettern hochfahren sind Eintagsfliegen und bewirken eigentlich gar nichts, sie untermauern nur den Drang ihrer Karriere.

Es geht also stets um mehr, es geht um den Marko-Plan und der ist die Grundlage des Lebens.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 05. Januar 2015 um 03:59 Uhr  

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