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Giovanni di Lorenzo hinter seinen Ohren geschrieben

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Es reicht langsam, denn es kann nicht sein dass „die Zeit“ als die politische Wochenzeitung in der Republik in den Linken in der SPD eine Streitlust bescheinigt.

Hier haben sich die verantwortlichen Redakteure nun einmal gewaltig geirrt oder man beabsichtig gewollt oder ungewollt, den Linken in der SPD etwas zu unterstellen.

Grundsätzlich müsste eigentlich der Stab der Zeit um Giovanni di Lorenzo wissen, dass Politik alleine innerhalb einer Demokratie stets ein Streit um die Idee ist, wenn dem nicht so wäre würde die Kultur innerhalb einer Demokratie an Freiheit verlieren.

Also gehört innerhalb einer funktionierenden Demokratie die Streitkultur zur Tagesordnung und das wiederum muss innerparteilich transparent sein.

Mitunter gewinnt man den Eindruck in der oberen Etage der Wochenzeitung aus Hamburg mit dem Bremer Wappen, steht der demokratische Pluralismus außerhalb des Blickwinkels, denn weder der Leser des relativ teuren bedruckten Papiers aus Hamburg möchte nicht nur in Fußballstadien jubelnde Politiker sehen, die der kulturellen Eintracht verpflichtet sind, noch der Bürger im Lande lässt sich davon beeinflussen.

Würde man sich den eigentlichen Themen zuwenden, die dem Bürger vor Ort zu Problemen werden könnten sähe man den politischen Anspruch einer Wochenzeitung.

Beides gehört allerdings zusammen, wo aber mittlerweile das andere überwiegt, nämlich das sog. Ablenkungsmanöver erkennt man die informativen Teil nicht mehr.

Damit möchte man Leser fokussieren, was mitunter auch gelingt aber niemals mit weitreichender Politik etwas gemeinsam hat.

Eine weitreichende Politik ist jene, die über den Tellerrand hinaus geht also jene die Impulse freisetzt. Werden diese wiederum innerparteilich freigesetzt, die es eigentlich das „Gute Recht“ einer Partei die Meinungsbildung im Volke zu fördern, denn eigentlich ist das der Grund warum es überhaupt politische Parteien gibt.

Setzt man jetzt dazu die Meinung von Lorenzo und Co. dann müssten die Impulse erst innerparteilich die die Institutionen gehen, das wiederum nennt man u.a. aber auch die Beteiligung der Apparatschiks.

Was nicht nur ein langes Verfahren sein könnte sondern vielmehr ein durchaus verworrenes.

Nicht geht so raus aus dem Parteiapparat wie es rein geht, wer dem widerspricht kennt den inneren Aufbau eines Parteiapparates nicht.

In dem Fall sprechen Strömungen innerhalb der Partei besser an, denn wenn es Strömungen nicht gibt erlahmt eine innerparteiliche Diskussion.

Strömungen dienen der Meinungsvielfalt und sollten in die Gesellschaft transferiert werden, würden dabei führende Wochenzeitungen über den Tellerrand hinaus blicken könnten Impulse freigesetzt werden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 07. September 2014 um 13:38 Uhr  

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