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Auf der Suche nach linker Politik

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Stellen wir uns einmal die Frage, “was ist eigentlich linke Politik?“

Man symbolisiert mittels der Darstellung von linker Politik immer das Stück der Historie, um den Bezug zu finden.

Es hapert also innerhalb der linken Politik nicht an den historischen Bezug, nur kann man mit dem allein keine zukunftsweisende Politik gestalten.

Mitunter fehlt es den Linken auch in der SPD an den führenden Köpfen, denn eigentlich waren linke Politiker stets die gesellschaftlichen Vordenker.

Nachdem der Sozialdemokratie innerhalb der Ära Gerhard Schröder die Vordenker ausgingen, taten sich die verbliebenen Linken in der SPD schwerer als vermutet.

Sich vom sog. Ballast der Querdenker zu befreien kann das Regelwerk der Postdemokratie sein.

Demzufolge muss es das primäre Ziel linker Politik sein, der vorhandenen Postdemokratie innerhalb der Gremien zu widersprechen.

Linke Politik bedeutet nicht die direkte Demokratie zu bevorzugen, bedeutet aber Strukturen aufzuweichen und die Demokratie mittels Mitsprache einen innerparteilich ansehbareren Stellenwert zu geben.

Hat also linke Politik unmittelbar mit dem Stellenwert des Einzelnen zu tun?

Zunächst sollte man erkennen, dass Masse niemals auch Klasse ist, wenn man das erkannt hat wertet man relativ Bescheidene auf.

Denn ein Credo der Linken ist ihre Bescheidenheit, nicht in der Mitarbeit- da sind Linke aktiver bei der Sache als es manchem Netzwerker lieb sein kann.

Bleiben wir zunächst auf dieser Gedankenschiene, bei allen Aktivitäten der Linken sollten die Sachthemen an der ersten Stelle stehen.

Ein Sachthema der Zukunft heißt, „der Mensch in den Ballungszentren“, das Gegenteil dazu sind die sterbenden Regionen.

Der Trend geht in die Ballungsräume unserer Republik, da stellt sich sofort die Frage nach der sozialen Stadt.

Wie, wo und wann arbeiten diese Menschen, wer zieht zu und kann das die Stadt verkraften?

Welche Gefahr geht für die Umwelt aus, wenn Berlin bis zum Jahre 2030 einen Zuzug von ca. 250 000 Menschen verbucht? Gibt es den Stadt Entwicklungsprozess der Arbeit und Wohnen einbezieht und der neue Möglichkeiten eröffnet?

Die schlechteste Möglichkeit wäre die Stadt der Verdrängung zu opfern und das tangierende Angebot zu privatisieren.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Juli 2014 um 13:37 Uhr  

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