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Gehen wir in die Offensive und nennen es Liebe

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Was müsste sich innerparteilich ändern damit man gesellschaftlich anerkannt wird als der Teil der Bewegung?

Das ist keine Frage aus der Studien Vorlage OSI, sondern es geht vielleicht auch um unsere Zukunft in einer unmöglich einseitig globalisierten Welt.

Wer da auch FB in Gruppen postet, hier liebt niemand die SPD, der wie sicherlich erinnern mit einem solchen Wahlplakat machte mal die Linkspartei vergeblich Stimmung „ es ist Liebe“.

Der Erfolg war mäßig, politische Liebe ist nicht immer das ausschlaggebende, die taz war in der Zeit politisch erfolgreich wo innerhalb ihres Spektrums eine innerliche Hassliebe entstand.

Wo Ideen also sprudelten und die Vergütungen stagnierten.

Nehmen wir das einmal zum Anlass von der weiteren Interpretation, dann muss die Idee zur Veränderung an der ersten Stelle der Politik stehen.

Danach kommt die Machbarkeitsanalyse und die wiederum darf nicht einseitig mathematisch ökonomisch ausgerichtet sein, denn die Machbarkeitsprüfung ist eine gesellschaftliche Momentaufnahme.

Um diese Faktenlage in ein anderes Koordinatensystem zu bekommen sollte man auf Argumente setzen.

Man muss nicht nur die Partei lieben, was immer das auch sein mag sondern in die politische Offensive gehen.

Ein Argument zur Sache dient immer der politischen Offensive, nur damit kann man gestärkt in eine Diskussion gehen.

Ebenso daneben ist es, wenn manche den Willen bekräftigen zu gepflegten Diskussionen, unbekannt es gibt nämlich nur faire und mitunter unfaire Diskussionen und dazu gibt es Themen die gerne flach gehalten werden.

Eine politische Auseinandersetzung kann nur fair geführt alles andere ist Schlaraffenland.

Machen wir uns doch einmal ans Werk und bringen Spritzigkeit, Humor und Fairness in Argumente für eine andere Politik.

Das Markenzeichen dieser Politik sollte der messbare Mehrwert sein, der beim Menschen in unserem Land ankommt.

Da stehen an der ersten Stelle die gesellschaftlichen Lasten und damit begeben wir uns in die Richtung einer Flanke des Neoliberalismus.

Die Verteilung der Lasten des Staates durch den Bürger, da muss juristische Personen gleich behandeln und an der Steuerlast beteiligen.

Wer Nutznießer des Staates ist muss auch an den Lasten beteiligt werden.

Das ist nicht Sozialismus sondern Fairness, ebenso wäre es fair bei Staatsausgaben nicht nur die Zweckmäßigkeit zu diskutieren sondern den Kostenplan zu kontrollieren.

Die demokratische Lehrstunde hieß: Kostenplaneinhaltung ist mehr als haushälterische Disziplin.

Es gibt keinen Freibrief innerhalb der Demokratie bei Großprojekten welcher Art auch immer die Plankosten um ein Vielfaches zu überbieten.

Jeder Nachtragshaushalt ist nämlich nur eine Reaktion dieser politischen Untat und man kürzt mathematisch in Etatpositionen wo Beteiligte für die Sünden anderer haften müssen.

Das ist etwas was unterschwellig aber wirksam Politikverdrossenheit in der Gesellschaft produziert und mancher Haushaltspolitiker wird somit zum Buhmann der Zivilgesellschaft.

Würde man diese offene Flanke des angewandten Neoliberalismus in Gegenargumente fassen ließen sich Mehrheiten formieren.

Das wäre der erste Schritt, wir sind allerdings immer noch nicht bei der Liebe, denn Formationen muss man binden.

Noch gelingt es nämlich nicht, Ideen außerhalb der Parteiformation einzubinden- der zarten Annäherung von Steinbrück zu den Gewerkschaften fehlt der innerparteiliche Dünger.

Wenn man aus dem gleichen Lager kommt, hat man gleiche Wurzeln auch wenn das mitunter in der Spitze der SPD von BW bestritten wird.

Die linke Familie hat nun einmal gleiche Wurzeln und sollte der Mut zur Versöhnung das politische Primat sein. Nicht politisch linker sein als die Linkspartei versucht zu sein, aber den linken Einfluss geltend machen ist die eigentliche Herausforderung.

In die politische Offensive gehen kann doch nur über die linke Familie gehen.

Sicherlich kann man nicht politisch auf einer Rille mit linken Abenteurern liegen, das will aber auch keiner aber die politischen Abenteurer von rechts sollten niemals salonfähig werden, deshalb die Offensive denn wieviel Nähe zur AfD steckt in der CSU?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. Juni 2014 um 03:12 Uhr  

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