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Start Neuigkeiten "Mütterrente" "Rente mit 63" . . . Gemurkse ohne Ende

"Mütterrente" "Rente mit 63" . . . Gemurkse ohne Ende

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Es entscheiden immer die, die nie selbst davon betroffen sind oder sein werden.

Das oberste Entscheidungsgremiun der Deutschen Rentenversicherung ist die Vertreterversammlung des Selbstverwaltungsorgan- ist das eine reine Alibiveranstaltung?

 

Solange die von der SPD und Grünen installierten rentenzerstörenden Maßnahmen nicht korrigiert werden, bleibt ohnehin alles Augenwischerei.

Der ganze Riesterrentenbetrug muss gestoppt werden, damit auch der rentenkürzende Riester- Nachhol- und Nachhaltigkeitsfaktor.

Auch das was sich Bundeszuschuss nennt, ist kein Zuschuss, sondern sehr mangelhafte Ersatzleistungen, für die zuvor aus den Rentenbeiträgen entnommenen Milliarden, womit rentenfremde, allgemeinstaatliche Aufgaben bezahlt werden.

Rund 700 Mrd. Euro fehlen der GRV bis heute, weil der Bund noch nie alles zurück bezahlt hat, wie er müsste.

Und nun noch eine versicherungsfremde Leistung mehr, die wiedereinmal allein die gesetzlich Rentenversicherten bezahlen sollen, die Anerkennung von Erziehungszeiten ist keine Aufgabe der Rentenversicherung, sondern eine allgemeinstaatliche Aufgabe!

Ein Interview mit Norbert Blüm: wo er Recht hat, hat er Recht- der Herr Blüm

Mit dem Riesterrentenbetrug ist die gesetzliche Rentenversicherung an die Finanzhaie verscherbelt worden.

Wer die mit Riester und Hartz-IV geöffneten Schleusen nicht schließen will, soll von der Bekämpfung von Altersarmut schweigen.

Diese ganzen neuen Konstrukte wie Rente mit 63, Mütterrente, solidarische Lebensleistungsrente sind unnötig.

Die GRV muss gestärkt,auf alle Erwerbstätigen ausgeweitet und vor politischen Eingriffen verfassungsfest gesichert werden, private Saugnäpfe haben darin nichts zu suchen.

Die geplante Lebensleistungsrente an eine private Riesterrenterente zu knüpfen ist politische Korruption zugunsten der Versicherungsbranche.

§30 SGB IV in Verbindung mit § 14 SGB I:

Danach dürfen für Riester- u. sonstige Privatvers.-Werbung gar keine Mittel ausgegeben werden.

Da sie es dennoch tun, veruntreuen sie- und zwar ganz eindeutig, weil o.a. Normen ein derartiges Recht nicht hergeben.

Ein wirkliches Solidarsystem erfordert die Einbindung aller Bürger in allen drei Lebensphasen.

Denn alle Bürger profitieren in jungen Jahren von dieser Solidarität (Schule, Ausbildung) ebenso wie im Alter (Rente, Pension), aber diejenigen, die im Alter am meisten von dieser Solidarität profitieren, klinken sich während ihres Berufslebens kraft eigener Entscheidungsbefugnis aus dem Solidarsystem aus."

Eine Solidargemeinschaft benötigt Treuhänder, der zuverlässig mit Beiträgen wirtschaftet und diese nicht zweckentfremden lässt!

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. Januar 2014 um 16:31 Uhr  

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