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Was kann man unter einer linken Politik verstehen?

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Was ist heute eine linke Politik oder was könnte man unter einer linken Politik versehen?

Welchem Politiker traut man eine linke Politik zu und wie gefestigt sind die Parteien links der Mitte?

Sprechen wir mal zunächst nicht über die Parteien links der Mitte, von denen sich immer noch welche um den Kampf der bürgerlichen Mitte befinden.

Stellen wir zunächst einmal fest, was sind unverrückbare Prinzipen einer linken Politik?

Fest steht nun einmal das linke Politik nur glaubhaft ist wenn sie von linken Politikern gestaltet wird. Demzufolge steht die linke Politik zur Diskussion, linke Politik ist also unmittelbar auf den Menschen ausgerichtet.

Demzufolge sollte gerade die linke Politik eine soziale Politik sein, welcher Politiker bekennt sich zu seinem sozialen Gewissen?

Also setzt man Herkunft, Transparenz und die Biografie innerhalb der linken Familie voraus, Herkunft und Biografie gehören also unmittelbar zusammen.

Damit kann man sich in Situationen des sozial schwächeren in der Gesellschaft denken, in seine Lage versetzen und allein das können andere nicht.

Demzufolge ist eine linke Politik immer eine menschliche, nur was mutet die linke Politik den Menschen zu?

Bisher geht auch die linke Politik immer noch von der Annahme aus, dass der Sozialtransfer der Systeme unmittelbar mit der wirtschaftlichen Leistung zusammenhängt.

Was mal ein Ergebnis von mehr als 100 Jahren war, die wirtschaftliche Leistung des Bürgers in die Berechnungen einfließen lassen, das widerspricht all denen die durch das System fallen.

Linke Politik würde die Staatsbedürftigkeit des Bürgers an die erste Stelle setzen, die Verpflichtung des Staates seinen Bürgern gegenüber und erst danach käme die freie Entscheidung des Bürgers sich die private Alternative zur verpflichteten Staatsbedürftigkeit zu finden.

Das heißt unser Sozialsystem sollte der Staatsbedürftigkeit angepasst werden, innerhalb einer linken Politik sollte nämlich der Bürger im Mittelpunkt stehen.

Der Bürger muss sich auf die Gesellschaft verlassen können und nicht auf seinen persönlichen Versicherungstransfer, insofern gilt das Prinzip der Gleichheit nicht nur vor dem Gesetz sondern zur Staatsbedürftigkeit.

Das setzt nun einmal die Chancengleichheit voraus sowie das operative Heranführen und damit ist die Solidarität im Spiel.

Das Ziel heißt: Solidarität zu den Bürgern und untereinander, nicht mehr die Ausnahmen und das komplizierte Regelwerk zur Stabilisierung von Wirtschaftszweigen sondern die Mitbestimmung entdecken.

Mittels einer umfassenden Solidarität Entwicklungen beeinflussen, funktioniert nur mit Wissen.

Demzufolge ist die Wissensvermittlung der Teil jener Staatsbedürftigkeit, arbeiten auf einem erlernten Wissen öffnet Perspektiven für den einzelnen Bürger.

Den Menschen im Lande wieder eine Zukunft geben sich in einer Wissensgesellschaft zu platzieren, das funktioniert nur mittels einer Transparenz.

Transparenz des Handels aller und das Gespräch miteinander führen sollte der Primärziel von linker Politik sein, moderieren kommt vor kritisieren.

Ziele abstecken und mit Beteiligte ins Gespräch finden, dazu die kritische Vernunft walten lassen.

Das bedeutet allerdings auch den Mut finden sich zu einer linken Politik zu bekennen, nur damit kann man sich und andere überzeugen.

Andere das zu verstehen geben, „was der Bürger davon haben kann“- sich über das Thema auf den Menschen beziehen.

Sich nicht beeinflussen lassen ist eigentlich eine Voraussetzung von linker Politik, nur damit lassen sich Kompromisse erzielen.

Standhaft bleiben setzt aber die eigene Meinung voraus, ein Problem löst sich nie von allein sondern immer nur dann wenn man es an den Wurzeln packt.

Man hätte bereits viel erreicht, wenn linke Politiker manchen Kompromiss als eine temporäre Angelegenheit erklären würden und ihr Votum als die erstrebenswerte Alternative herausstellen würden.

Linke Politiker sollten sich zur linken Politik bekennen, denn es geht immer um gesellschaftliche Mehrheiten.

Forum DL21

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 01. Februar 2014 um 03:39 Uhr  

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