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Was bleibt uns übrig?

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Was bleibt uns übrig?

Daher die überwiegende Zahl der Artikel aus dem Herzen der Autoren kommen, sind sie ungefiltert, frei und informativ.

Was bleibt uns auch anderes übrig, wenn man andererseits eine übermächtige und justierte Parteipresse erlebt, die zum Erfolg verdammt wurde und in der man die eigentlich Artikel mit den inhaltreichen Themen nur am Rande erwähnt.

Das verhält sich ähnlich wie in unseren formierten Tageszeitungen, man bedient sich des Updates und verbreitet etwas, was gar manche vermittelt bekommen doch durchaus nicht verstehen werden.

Artikel die nur der Information dienen, sind pauschale und inhaltsleere Nachrichten, die zentral mitunter vorgegeben werden.

Das sollte nicht unsere Art sein auf einen solchen Zug aufzuspringen, man kann uns durchaus vieles vorwerfen, man kann einige Artikel auseinander nehmen, man kann um Standpunktbestimmung fragen und man könnte durchaus mit Reaktionen antworten.

Doch eines wird man uns nicht, unsere Neugier uns nehmen können.

Wir besitzen nämlich noch eine gesellschaftliche Tugend „ neugierig“ zu sein und das werden wir mehr denn je herausstellen.

Die Neugier besteht nämlich aus Fragen und wenn wir nicht fragen, entwickelt sich ein politischer Stil der Politikvermittler, das sind mitunter allerdings nur die Rechtfertiger in ihrer eigenen Sache.

Wem nützt dessen Rechtfertigung und weshalb kommen immer wieder diese Art von Politikern in der Presse vor?

Das hat kaum mit dem Pluralismus zu tun, sondern in erster Linie mit dem Verkauf von Politik.

Denen sei gesagt, wir waren und werden nicht parteiinterne Politikverkaufsberater, wir sind der Teil der Bewegung die Demokratie praktiziert.

Um das allerdings zu können, muss man sich auf unbequeme Wege machen, man muss mit Neugier und Interesse etwas verfolgen.

Man muss Zuhänge erläutern und sich demokratisch einfordern, das geht nur über den Faktor Arbeit.

Hier werden nicht Parteimeinungen vervielfältigt sondern Artikel zu Themen erarbeitet.

Dabei geht es nicht um die Deutungshoheit und auch nicht um die Kritik am Handeln anderer, sondern um Tatsachen, jedes Fazit in einem Artikel kann die Summe von Erlebnissen sein und daraus können Alternativen entstehen.

Das wiederum ist eine andere Kultur, eine die Schaffenskraft freisetzt und die begeistern kann, die sich nicht nur auf ein „mitmachen“ bezieht sondern zum „mitdenken“ anregen soll.

Würden in den Parteien die Mitglieder nicht nur mitmachen sondern auch mitdenken könnte man ein „mitgestalten“ erreichen.

Das ist das Ziel von allen die in eine Partei eintreten, man möchte „mitgestalten“ und dieses Ziel war nicht immer deutlich, denn in Vordergrund drängten sich die Macher.

Den Machern einmal die Leviten lesen, ist das demokratische Recht eines Jeden von uns.

Wieder einmal kann man antworten, wenn wir es nicht machen von wen könnte man es erwarten?

Mitglied in einer Partei sein kann nicht bedeuten sich in einer stetigen Erwartungshaltung sich zu befinden, sondern es fordert Aktionen die zur Transformation von Gedanken und Ideen beitragen könnten.

Ideen der Demokratie in die Partei tragen sollte ein Anliegen werden, sich dabei nicht von der Tugend abbringen lassen wäre der Idealfall.

Also benötigt man Themen und nicht nur Themen zur Zeit, sondern eine Vielfalt von Themen und das dürfte der aufgeklärten Basis nicht schwerfallen sich zu äußern.

Mut gehört nun einmal zur Demokratie, wenn man sie praktizieren möchte, wenn man sie erleben möchte sollte man neugierig sein.

Es geht also wieder einmal um mehr und nicht um Posten, es geht nämlich um eine Verwirklichung der demokratischen Idee.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Dezember 2013 um 05:15 Uhr  

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