Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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6 Millionen Seitenaufrufe

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6 Millionen Aufrufe, das sind 6 Millionen Leser und dazu eine Vielzahl von Autoren zu unterschiedlichen Themen.

Dem Autorenkollektiv gelang eines, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen, man blieb am Ball zu jeder Zeit, denn es war die Homepage die aus dem Herz kam, was links und frei schlägt.

Unsere Geburt fand im spd/net statt, nicht als Trotz- sondern als eine Gruppe die rief, so nicht- damals putsche man am Schielowsee den gewählten Parteivorstand weg.

Wir wollten das Gewicht der Basis stärken und unsere Meinung dazu konkretisieren, wir wagten den Argumenten der Basis ein Forum zu geben.

Man hasste uns nicht aber liebte uns auch nicht, mancher duldete uns und ebenso viele verachteten uns, denn wir machten Mobil und blieben unseren Trend treu.

Ein Trend der sich nicht mehr stoppen ließ, der aber seitens der Partei kaum Beachtung fand.

Man gab sich zwar informativ, las mit und verweigerte sich eines Beitrages.

Die Autoren waren dem Leser verpflichtet und das war für manche in der SPD Neuland, man konnte uns in den Strukturen weder einbinden noch korrigieren, das war der Vorteil einer Initiative die von unten kam und eigentlich mit beiden Beinen in der Tradition der SPD steht.

Mit beiden Beinen zu den alten Werten der Partei stehen, allein das sehen einige bereits als Beweis einer Unterwanderung an, denen begegneten wir mir mit Artikeln und Inhalten zur Sache.

Bereits kurz vor der Bundestagswahl im September 2009 hatten wir den roten Faden gefunden, wir veröffentlichten die alten Lieder der Arbeiterbewegung.

Der dänische Sozialistenmarsch wurde einigen wieder zugänglich und anderen ins Gedächtnis zurück gebracht.

Die ersten 50. 000 Aufrufe belohnten unsere unermüdliche Arbeit, es kamen Autoren hinzu und wir gewannen Gastautoren von Rang und Namen, Konstantin Wecker schrieb und die Aufrufe schnellten empor.

Wir wurden zu einer gelesenen Macht, das spürte man – Christoph Butterwegge zitierten wir- und er schrieb den Artikel, es wurden bereits nach mehr als 18 Monaten 100 000 Aufrufe.

Mit 100 000 Aufrufe erfolgten wir ihre tägliche Herkunft und stellten dabei fest, man las uns mitunter in Wien mehr als in Berlin, wir festigten diesen Trend und gewannen mit Rudolf Homann einen roten Bartfalken als Autor, mit Sönke Paulsen den Autor der „mein Herz schlägt links“ eigentlich salonfähig machte.

Er trug uns in die DL 21 förmlich hinein, was auch nötig war- unter Hilde wurde es möglich.

Es knüpften sich Freundschaften und die nicht nur unter den Autoren, es ist immer wieder ein Genuss wenn man Andrej Ohlmeyers Artikel lesen kann, wenn einer es versteht zu schreiben und sich selbst dabei hinterfragt.

Dazu gibt es Beiträge von Autoren von Format und klarer Haltung, es sind Artikel die etwas beinhalten- nämlich die linke Politik, dafür steht nun einmal Winfried Heinzel.

Er ist der Autor der uns mit seinen Artikeln immer wieder auf den linken machbaren Weg weist.

Ähnliches lässt sich von Wolfgang Zimmermann sagen, wir stellten mal fest im gleichen Betrieb gearbeitet zu haben, wir haben die Kreuzberger Luft noch in der Nase.

Unser Dank gilt Antje Poelmann, die sich Themen annahm und jeder Artikel von ihr hat nicht nur ein Gewicht von Informationen sondern den dringend benötigten politischen Mehrwert.

Das macht auch unser Autor Erwin Lux, er begeistert den Leser mit „ Altmeiers- Tagebücher“ , jeder Artikel zeigt immer wieder eigentlich das wahre Gesicht dieses konservativen Politikers der eigentlich in seinem Amt überfordert ist.

Unser Autor Norbert Wiersbin steht für etwas, er hat einen Namen der sein Anliegen trägt und jeder Artikel von ihm macht Neugierig mehr über ihn zu erfahren.

Gabi Redant ist ein Kind was auf Kohle gewachsen ist, was die Maloche im Ruhrgebiet kennt und eine Frau die den Mut findet anderen Mut zu geben, sie ist die Stimme Meiderichs und Arbeiterstimmen lügen nie.

Wir freuen uns aus Münster in Westfalen unseren Autor Erwin Lux bei uns zu wissen, denn Westfalen beherrschen nun einmal eine klare Sprache.

Es ist immer wieder erfreulich, wenn Günther Gruchala etwas schreibt, Günther ist nämlich ein Urgestein der Bayrischen SPD und wer ihn kennt, der weiß er verkörpert den Teil der Bayrischen SPD die mal u.a. von Renate Schmidt besetzt wurde.

Ähnliches gilt für unsere Autoren, die eigentlich so viel wissen und mit ihren Beiträgen Wissen vermitteln, unser Albert H. Keil, unseren Michael Emig, das gilt für Franz Molnar und für Frank Schneider.

Wer sich mit Frank mal unterhielt, der weiß sein Wissen zu schätzen und Frank kann sein Wissen vermitteln.

Es ist immer wieder eine Freunde zu lesen, wenn sich unsere „Urgesteine“ der linken Familie zu Wort melden, insbesondere unseren Karl- Heinz Müller sollte man danken, dazu gesellen sich manche die eigentlich von Anfang an dabei waren und die immer wieder sich zu Wort melden.

Es ist doch die Breite von Ansichten und die Meinung der Autoren, die dieser Homepage die eigentliche Würze geben.

Ich glaube wir alle sollte es schätzen, hier auf einer Homepage zu sein, wo Dr. Julius Franzot schreib, wo Klaus Wiescher seine Stimme erhebt und wo unser Abgeordneter Florian von Brunn uns an die große Münchner SPD Reichstagsabgeordnete Toni Pfülf erinnert, das sind eigentlich Sternstunden dieser Homepage.

Damit war ein Bann gebrochen, Florian von Brunn und sein Artikel machte anderen Mut, es folgte Harald Unfried der Fachmann für Sozialversicherungsfragen, wir wissen beide Autoren zu schätzen.

Ebenso wurden wir zu einem anerkannten Teil der Bewegung von unten, die taz aus der Kreuzberger Rudi Dutschke Straße nahm uns auf in ihre Bewegung, Artikel unserer Autoren standen auf der Titelseite der taz- Bewegung, Sönke Paulsen, Norbert Wiersbin und Winfried Heinzel schafften es immer wieder.

Ich war in den letzten Jahren einige Male unterwegs, traf mich mit einigen, war auch in München bei Günther und werde auch wieder kommen, mitunter trifft man allerdings Zufallsbekanntschaften.

Eine solche Bekanntschaft machte ich mal auf der letzten in Berlin stattfindenden Anti- AKW Demo, links von mir schritt Marco Bülow, wir sprachen über ein paar Nebensächlichkeiten und konnten dem Genossen Miersch kaum des Schrittes folgen, einfach toll hier Marco Bülow nun als Autor zu erleben, einer der aus Dortmund kommt und eine Juso Hochschulgruppe wieder aktivierte, hat ein Herz was links schlägt.

Es tut sich nämlich etwas, die Mutigen werden kluger und erheben ihre Stimme, dazu zählen Jörn Laue Weltring, Jennette Chung und die Berliner Abgeordnete Birgit Monteiro.

Das ist eine neue und ausbaufähige Art der Vernetzung, letztlich gilt es die linke Familie zu stärken und zu formieren.

Das machen einige von unseren Lesern hervorragend, z.B. unser treuer Genosse Johann Felske im belgischen Liege, Gerald Hauschild in Österreich und Michael Bohr im Allgäu.

Auch darf man Hildgarde Lisse und Michael Feuster und den Taz-Genossen Jürgen Krüger und die anderen AutorenInnen des Autorenkollektiv nicht vergessen.

Dazu werden stets bei inhaltlicher Vorgehensweise Verlinkungen vollzogen, die über Facebook hinausgehen.

Mit 6 Millionen Aufrufen haben wir uns also platziert und werden diesen Platz behaupten.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Januar 2014 um 04:12 Uhr  

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