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Weihnachten 2013

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Weihnachtsgedanken des Jahres 2013.

Wir sollten wieder lernen zu denken und uns Zeit nehmen über einiges nachzudenken.

Das Gefühl und das Herz sind die Grundlage der Entscheidung, dazu benötigt man die kritische Vernunft um zu hinterfragen.

Fragen sollten normal sein und das Hinterfragen hat in der Demokratie eine Tradition.

Man sollte sich wieder der Argumente bedienen und weniger der Faktenvermittlung, man benötigt das Gefühl dazu zu gehören.

Um Argumente den erforderlichen Raum zu geben sind Informationen in der Vielzahl von unterschiedlichen Quellen erforderlich, dazu benötigt man die Freiheit der Information.

Etwas was wiederum einigen nicht passt, aber eine belebende Demokratie kann nicht jene sein, die andere passend machen.

Da muss man Herz und Verstand seine Stimme erheben, das darf nicht zu einem Ruf in der Wüste werden, der Stimme der Basis ein Gewicht geben.

Gewicht ist ein Merkmal, dazu benötigt man jene die es lesen und das Interesse zeigen.

Das Interesse wecken an Themen der Gesellschaft sollte wieder eine Tugend werden, werben für eine bessere Gesellschaft.

Das wäre ein Argument, warum man sich politisch einbringt, das ist nachvollziehbar. Nachvollziehbar werden Argumente die das Vertrauen bilden, es geht also um die Wiederherstellung des Vertrauens, etwas was in den letzten Jahren von einigen mit den Füßen getreten wurde.

Ein Vertrauen kann man schneller verlieren als man es aufbaut, das Vertrauen ist die erste Stufe zu einer Freundschaft.

Sich dieser zu bedienen ist der eigentliche politische Mehrwert und davon sind wir gesellschaftlich weiter entfernt als vermutet.

Der Missbrauch von gesellschaftlicher Macht ist immer noch gekoppelt mit der sozialen Stellung des Einzelnen, man verzeiht der Obrigkeit mehr und klagt den sozialschwachen Mitbürger an, etwas was man kaum mit der Gleichheit vor dem Gesetz ansehen kann.

Gleichheit wird somit zu einer Face, Gleichheit ist aber Gesetz, deshalb sollte man den Wert der Gleichheit den Stellenwert zurückgeben.

Mut finden das Recht auf Gleichheit einzufordern, bedeutet keine Herausforderung annehmen sondern sein demokratisches Recht wahrnehmen.

Sich der Schwachen in unserer Gesellschaft annehmen sollte mehr als eine Tugend sein, sie sollte wieder zu unserer Pflicht werden.

Denn die Gerechtigkeit kann nur gedeihen wenn der Gleichheit auch eine Freiheit ermöglicht wird sich zu entfalten.

Denken wir mal über die kommenden Feiertage nach ob manches Recht gerecht ist und wie man Ungerechtigkeiten beseitigen könnte.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Dezember 2013 um 12:54 Uhr  

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