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Bärendienste der SPD

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Der neoliberale Einheitsparteinfalter hat seinen vierten Flügel SPD fest im Griff.

Die Hilde Mattheis (SPD) gibt die Wahl noch nicht verloren.

Falls es nicht für Rot-Grün reiche, kann sie sich auch ein Bündnis mit der Linkspartei vorstellen, so ihr Artikel in der taz vom 18.07.2013

Leider hat sich Wolfgang Liebs Prophezeiung zu dieser Aussage, dass der Vorstoß der SPD-Linken Hilde Mattheis, wonach eine „Offenheit“ gegenüber der Linkspartei der SPD gut täte, der SPD-Führung nur als Vorlage diente, eine Absage an Rot-Rot-Grün zu bekräftigen, als richtig erwiesen.

Denn in der Abendzeitung München hat die SPD-Spitze eine Koalition mit Linkspartei abermals eine Absage erteilt.

Damit ist klar, das Wahlziel der SPD ist die große Koalition.

Steinbrück und Gabriel sollten wenigstens so couragiert sein und dies den Wählern offen sagen.

Die Damen und Herren dieser verlogenen SPD-Spitze wollen sicherheitshalber an den Trögen der Macht und schielen auf die große Koalition, um sich ihre Rentenanwartschaften, Minister-Posten und vieles mehr zu sichern.

Dabei kann die SPD-Spitze noch so oft dementieren, die CDU wird nicht davon ablassen, mit der Drohung von Rot-Rot-Grün in den Wahlkampf zu ziehen.

Allerdings erweist die SPD der Demokratie damit ebenfalls einen Bärendienst, da es nun letztendlich egal ist was man wählt.

Die neoliberale Politik wird so oder so fortgesetzt.

Das Volk geht Ihnen hier am A.... vorbei, denn Volksvertreter vertreten das Volk genau so wenig, wie Zitronenfalter Zitronen falten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 30. Juli 2013 um 14:45 Uhr  

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