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Swen Schulz für Spandau

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Der Wahlkreis Berlin- Spandau umfasst auch das Gebiet um Charlottenburg Nord, es ist der Wahlkreis von Swen Schulz.

Swen Schulz ist der Sozialdemokrat, der in seinem Wahlkreis den Kontakt zu dem Menschen sucht.

Für ihn lässt sich eine gute Politik nur umsetzen, wenn man den Kontakt zum Menschen hält.

Insofern trifft Swen Schulz genau das Anliegen von vielen Spandauern, der Bundestagsabgeordnete ist der Abgeordnete in der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik, etwas was man in Spandau nur heraus stellen sollte.

Zudem verkörpert Swen Schulz den Typ eines sozialdemokratischen Bundespolitikers, der sich zur Tradition der SPD bekennt, von der Spandauer SPD getragen wird von einem Elan neuer Ideen und Sozialdemokraten die den Neoliberalismus nicht nur anprangern sondern Alternativen bieten.

Spandau ist der Bezirk von Berlin vor den Toren der Hauptstadt, spricht man mit einigen Spandauern, dann sind sie stets stolz Spandauer zu sein aber nicht wenige meinen der eigentliche Verlierer der Einheit zu sein.

Spandaus Politik wurde fast 2 Jahrzehnte geprägt von den Vorstellungen eines auf den Konsum orientierten neoliberalen Kurs der CDU.

Es mangelt in Spandau nicht an Baumärkten und Einrichtungshäusern, es mangelt nicht an Konsumtempel, es gibt Straßen in Spandau da findet man Autohäuser und Werkstätten so konzentriert wie nirgendswo.

Spandau wurde von der CDU zur Zersiedlung freigegeben und damit nahm man den Dörfern um Spandau das Eigenleben.

Spandau wurde zu einem Autoverkehrsdrehpunkt, davon haben die Spandauer eigentlich wenig.

Jahrzehnte vergingen nämlich, übertüncht von den sog. Kulissen der Offenbarung bis man den Abwärtstrend erkannte.

All die neuen Unternehmen in Spandau rekrutierten billige Arbeitskräfte aus dem westlichen Umland, Spandau wurde somit zu der Hochburg von Billigjobs.

Diese Auswirkungen kann man heute erkennen, es waren Spandauer Sozialdemokraten die darauf hinwiesen, was sich in den Großsiedlungen der hinteren Heerstraße, im Falkenhagener Feld und am Ende des Brunsbütteler Dammes zusammen braut, jahrzehntelang sah man hier weg.

Spandau muss die Stimme der Menschen bekommen, deshalb sollte man Swen Schulz in seiner Funktion stärken mittels einer Politik für den Menschen.

Die Spandauer haben sich mehr verdient als Baumärkte und den S- Bahnsackbahnhof.

Spandaus Funktion der Zukunft liegt als Bindeglied zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Bundeshauptstadt Berlin, Spandau darf nicht nur die verlängerte Werkbank zu Billiglöhnen von Zulieferern sein.

In Charlottenburg Nord steht mehr auf dem Spiel, Osram steht zur Disposition, Siemens kränkelt und BMW wird das allein nicht auffangen können, hier geht es um Arbeitsplätze um gut bezahlte.

In solchen Situationen versagte stets die CDU, ein großer in Spandau war Orenstein und Koppel, die Arbeitsplätze sind weg, der Ersatz ist das Bauhaus, danke für die 400 Euro Jobs.

Spandau ist eigentlich mehr, ist Arbeit und Wohnen im Grünen und am Wasser, Spandauer sollten sich wieder wohlfühlen und sie möchten Gehör finden.

Homepage von Swen Schulz

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 27. Juli 2013 um 03:38 Uhr  

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