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Mein Freund Harry im Wahlkreis Landshut/ Niederbayern

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Zur Bundestagswahl tritt im Wahlkreis Landshut/ Niederbayern Harald Unfried an, „Harry „wie ihn seine Freunde nennen ist der Fachmann für Rentenversicherungsfragen.

Wir beide begegneten uns und Harry wirkte nicht nur für mich überzeugend, ruhig, gelassen sondern es war der Genosse der Ahnung hat von dem worüber er spricht.

Harry verweist gerne auf die bereits sichtliche Altersarmut der Frauen in unserem Land, er kennt nämlich die Daten sowie die durchschnittliche Rentenbezugsgrenze.

Sein Wahlkreis liegt allerdings noch im Einzugsgebiet jener wirtschaftlichen Boom Zone, die Region westlich von Regensburg zur Donau ist wesentlich höher in der Sozialstruktur als manch andere Region in unserer Republik.

Die von Harald Unfried veröffentlichten Zahlen entsprechen einer bitteren Realität.

Eine Frau in dieser Region, die ihr Leben lang mitgearbeitet hat, Kinder erzog und dann in Altersrente geht bekommt in der Regel etwas weniger als 700 Euro pro Monat Brutto.

Nun ist unser Harry der Fachmann für die Rentenfrage und verweist richtigerweise auf die Ausfallzeit in der Biografie der Frau, das sog. Mutterjahr, also eine versicherungsfremde Leistung der Deutschen Rentenversicherung.

Wie man das immer auch berechnet, diese von schwarz/gelb installierte Formel bringt den betroffenen Frauen nur Almosen, in der Summe für den Bund zwar viel und diese Zahlen kann man bei Harald Unfried nachlesen, in diesem Artikel weist er auf mehr hin.

Da möchte ich eingreifen und das interpretieren, ich gehörte bis zu meinem Ausscheiden einer Geschäftsführung an wo mir bewusst wurde, das ist die Frau aus dem Osten unserer Republik die jetzt auf Rente geht.

Die Arbeitsbiografie einer Frau die jetzt auf Rente geht und bis vor mehr als 23 Jahren im Osten unserer Republik beschäftigt war, hat eine ganz andere Rentenbiografie, ihre anerkannten Ausfallzeiten waren wesentlich geringer.

Im Schnitt hat die Kollegin aus dem Osten derzeit gegenüber der West Frau im Durchschnitt mehr als 350 Euro im Monat.

Ein Grund dazu war der Ausbau der Krippenplätze, die Betreuung der Kleinkinder und die Wiedereingliederung der Frau in die Arbeitswelt.

Lieber Harry, das hast du gut erkannt, im Land Brandenburg sieht es ganz anders aus als in Berlin.

Statistisch bekommt fast jede dritte Frau in Berlin bei der Abgabe ihres Rentenantrages ein Vordruck für den Bezug von Grundsicherung.

Das Problem der Altersarmut von Frauen macht also nicht vor sog. Boom Regionen halt, lieber Harry ich war nicht untätig, auf einer Podiumsdiskussion im poln. Kulturinstitut zu Berlin sprach man über beide Systeme und der Fachmann für soziale Fragen in unserer Republik saß mit auf dem Podium, es war Dr. Ulrich Schneider.

Der sagte nur eins, all das wurde u.a. auch plattgemacht von der damaligen Ministerin im Kabinett Kohl und das war Angela Merkel.

Wenn wir also diese Zahlen vernehmen, die Harald Unfried nennt dann sind das durchschnittliche Ermittlungen, es werden etliche darüber liegen und viele darunter.

Lieber Harald das waren klare Worte eines bayrischen Sozialdemokraten, einen solchen Fachmann sollte man seine Stimme geben, denn man kann nur etwas demokratisch erreichen.

Homepage von Harald Unfried

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Juli 2013 um 03:14 Uhr  

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