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Iris Gleicke " das soziale Gewissen Thüringens"

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Sie ist im Osten zu Hause und bringt sich im Bundestag für die Belange der Region ein, Iris Gleicke die Sozialdemokratin aus Thüringen, denn sie weiß „ stark sind wir nur gemeinsam“.

Sie ist unter u.a. die Vorsitzende der Landesgruppe Ost in der SPD Bundestagsfraktion und damit ist sie das Gesicht einer recht schlagfertigen Truppe, die gezielt die Interessen der Bürger in diesen Regionen in Berlin vertritt.

Sie spricht das offen aus, was vielen in Ostdeutschland immer noch schmerzt, nämlich die Rentenangleichung Ost zu West.

Etwas was in all den Jahren immer noch Menschen unterscheidet und wo andere feiern, bekommen Menschen die Jahrzehnte lang in die Rentenkassen eingezahlt haben im Osten der Republik eine niedrige Rentenberechnung.

Hier geht es um folgendes und das hat die Landesgruppe Ost bestens beschrieben unter „ Unsere Standpunkte“ im Heft der SPD Bundestagsfraktion „ Im Osten zu Hause“.

Für jede ostdeutsche Region, egal ob stark oder strukturschwach, muss eine gezielte Strategie entworfen und weiterentwickelt werden- damit sich Perspektiven eröffnen und die vorhandenen spezifischen regionalen Stärken weiter entfalten können:“

Damit spricht auch sie offen den Kernpunkt des Problems an, etwas was in den sog. Geberländern mitunter gar nicht erkannt wird, in diesen Regionen geht es für die Menschen die staatliche Daseinsfürsorge zu installieren.

Das ist mehr als das berühmte Stück von der Gerechtigkeit, denn das ist eine Lebensnotwendigkeit.

Keine Stadt und kein Dorf darf zurückgelassen werden, es geht also um Versorgungsmodelle und die sind unverzichtbar.

Dazu gehört die garantierte medizinische Grundversorgung, die Verkehrsanbindung, die Rentenangleichung sowie Konzepte gegen eine zu erwartende Altersarmut.

Deshalb ist es wichtig für die Menschen in diesen Regionen, dass sich Iris Gleicke nicht nur für einen flächendeckenden Mindestlohn einsetzt sondern den immer noch vorhandenen Ost/West- Unterschied innerhalb der Entlohnung anprangert.

Sie selbst schreibt dazu „ wir haben in den letzten 20 Jahren viel erreicht, aber es gibt noch vieles zu tun. Mit dem Mute zur Wahrheit, dem Stolz auf das Erreichte und der Kraft zur Veränderung werden wir das schaffen. Dabei heißt Verantwortung gerade in diesen Zeiten für mich: Nicht nur alles Soziale neu, sondern alles Neue auch sozial zu denken.“

Entnommen aus dem Heft: Im Osten zu Hause

Homepage von Iris Gleicke

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Juli 2013 um 03:30 Uhr  

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