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Hoffentlich steigt Italien aus!

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Es ist tatsächlich so, dass all die ansich richtigen Ansätze zu einem Zusammenschluss europäischer Staaten systematisch kaputt gemacht wurden durch die neoliberale Politik der EU und durch die undemokratische Arbeitsweise aller EU-Institutionen.

Eine EU der Nationalstaaten die z.B. eine gemeinsame Außenpolitik betreibt wäre in Ordnung, aber keine die die Länder entmündigt, unsinnige Gesetze und Verordnungen produziert die auf dem Mist der Lobbyisten gewachsen sind.

Und weil von dieser EU nichts gutes zu erwarten ist hoffe ich dass so schnell wie möglich ein Land aus diesem Verein ausscheidet, und es muss ein Land von der Größenordnung Italiens oder Spaniens sein sonst nützt es nichts.

Erst wenn die EU wieder auf ihre „Kernländer“ geschrumpft ist kann man daran gehen sie demokratisch zu gestalten.

Wobei Italien von Anfang an nicht dazu passte, denn seine Währung wurde mit dem Euro aufgewertet ohne dass dem eine Steigerung der Wirtschaftsleistung entsprach.

Diese dirigistische und autoritäre EU muss zerbrechen, wenn nicht werden wir alle verarmen und zu Arbeitssklaven erniedrigt werden.

Dabei hat jedes Land und jede Regierung die Verpflichtung die eigenen Dinge in Ordnung zu bringen denn es hat nicht das geringste mit Solidarität zu tun wenn andere Länder andauernd Steuergelder reinstecken, die wie man weis in keiner Weise den Bürgern zugute kommen, sondern nur über den Umweg über Banken wieder zurück zu unseren Banken und Anlegern fliesen die durch unseriöse Spekulationen in die Bredouille gekommen sind.

Deshalb braucht es erstens einen totalen Schuldenschnitt auch wenn dabei einige Banken untergehen, und zweitens dürfen nur Länder Mitglied der EU sein die wenigsten annähernd die gleiche Wirtschaftsleistung und den gleichen Sozialstandart haben.

Hinzu kommt das Dilemma mit dem Euro, hier stellt sich die Frage was hat er uns gebracht und wem hat er genützt. Dem Normalbürger nicht, wenn man mal davon absieht dass der Umtausch im Urlaub weggefallen ist was sicherlich das kleinere Übel war.

Genutzt hat er ausschließlich den Konzernen und der exportorientierten Wirtschaft.

Und auch dabei hatte der Bürger das Nachsehen, denn um wettbewerbsfähig zu werden hat man automatisiert und die Löhne gedrückt.

Dass man damit andere Volkswirtschaften gezielt in die Schulden getrieben hat da sie mit diesen Preisen nicht mithalten konnten ist die andere Seite.

Fazit: Die EU ist von Beginn an ein Konstrukt das nicht funktioniern konnte, und der Euro war dann noch der Sargnagel der dies erst deutlich werden ließ.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. März 2013 um 10:39 Uhr  

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