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Vertrauensverluste

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Kann man Vertrauen durch Transparenz zurückgewinnen?

Das ist eine brennende Frage, nicht nur in der Sozialdemokratischen Tagespolitik, sondern sie stellt sich gegenüber handelnden Personen und Projekten.

Wobei eigentlich der Glaube an ein Projekt, nicht nur auf das Vertrauen im Gelingen setzt sondern vielmehr sollte man am Gelingen arbeiten.

Wenn Projekte zum Erfolg verdammt werden, kann man sich die Finger verbrennen und dann ist der Vertrauen futsch.

Vertrauen muss man sich als Person erarbeiten, Vertrauen ist kein Lehrfach und wird am keiner Hochschule gelehrt.

Vertrauen ist eine rein menschliche Angelegenheit, es ist etwas was mit der Herangehensweise zu tun hat, es sind dazu Maßnahmen fällig.

Wer kennt noch vertrauensbildende Maßnahmen, nur sind die eine Plattform um all das Weiteren auf ein Fundament zu bekommen.

Bricht derzeit bei etlichen Politikern das Vertrauen der Bürger weg, dann haben sich in den meisten Fällen die entsprechenden Politiker nicht bemüht ein Fundament des Miteinanders zu errichten.

Politik als Beruf bedeutet nicht immer seine Politik zu verkaufen auch wenn das meinen nun einige zu beherrschen, Politik ist nicht eine homogene Wissenschaft sondern sie basiert auf Soziologie.

Die wiederum gerät mitunter zum zweitrangigen Gesellschaftsspektrum, weil man sich der Stärke der Nationalökonomie bewusst ist.

Also wird die nationalökonomische Ausrichtung zum Primat der politischen Handlungen, kann man zwar die Transparenz einbeziehen, wird aber wahrgenommen wie ein Fremdkörper.

Dem man wiederum in der Sache Glauben schenken wird doch in der persönlichen Darstellung das Vertrauen entzogen.

Man glaubt also dem nur, mit dem man sich identifiziert, was in den Gesellschaftswissenschaften der eigentliche Tenor ist, nämlich die Vermittlung.

Vermittlung von Problemen und Lösungsvorschlägen kann nur gelingen, wenn die Gesellschaft das vollziehen kann.

Die allerdings wiederum misstraut etlichen mehr als mancher meint, das ist ein Grund des schwindenden Vertrauens.

Mancher fragt auch würdigt er eigentlich unser Vertrauen, immer dann wenn ein Dialog einsetzte und man kaum Korrekturen vernahm, also verringert die Zustimmung zur Person durch den Vertrauensschwund und der Frage nach der Würde des Vertrauens.

Das kann man nicht eiskalt umgehen, sondern man muss handeln mittels vertrauensbildenden Maßnahmen, politisch Handelnde benötigen stets den Plan B. Wer diesen Plan B brutal anwendet wird ebenso gebrandmarkt sein, zur Erinnerung das machten die parteiinternen Putschisten am Schielowsee, sie putschten Kurt Beck als gewählten Vorsitzenden weg und Old Strucki fuhr knatternd zurück in die Heide, die Quittung war unter anderen auch die 23%.

Plan B ist also in der Tat etwas anderes, B steht für die Alternative und das bedeutet, die dargestellte Politik-herausstellen und sich auf das gemeinsame Fundament stellen, dann kann mittels Arbeit das Vertrauen zurückgewinnen.

Die Putschisten von rechts damals am Schielowsee gewannen weder das Vertrauen noch gewannen sie Wahlen, nur sie klammern sich weiterhin an Amt und Macht.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. Januar 2013 um 05:28 Uhr  

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