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Es ist eine von den Fragen, „wie startet man einen Dialog?“.

Wobei man eigentlich fragen sollte, „ warum riss er ab?“.

Es ist mitunter eine Tragik, etwas zu kritisieren wenn es dabei um tiefere Eindrücke geht, so ist in manchen Fällen der Ansatz wieder ins Gespräch zu kommen, ein Alibi bzw. eine Notwendigkeit.

All das geht auf Erfahrungen zurück, die einen bleibenden Eindruck hinterließen.

Zur Zeit des Rheinischen Kapitalismus in Deutschland fanden sog. Dialogtage statt, das waren eigentlich verordnete Beruhigungsspritzen der Kapitalisten.

Man versuchte die direkte Annäherung, zumindest an einem Tag, es war der Tag an dem die sog. Sambazüge quer durch die Bundesrepublik fuhren und die heile Welt am Arbeitsplatz darstellten.

Es war eine Form der Darstellung, man genoss einen Tag und danach kam der graue Alltag zurück.

Ein ernsteres Gespräch, was sich um die Zustände im grauen Alltag beschäftigte, das umging am.

Umgeht man also vorhandene Probleme, wenn man eine Annäherung sucht?

Wenn Annäherung das Gegenteil von der Entfernung ist, fand zuvor etwas statt.

Etwas was man mit der gedanklichen Übertragung bezeichnen, „ wer kann sich in die Lage Andere versetzen?“

Das war eine der Fragen, die man Edzard Reuter in der Urania stellte.

Da ging es um Entscheidung von ganz oben und die betrafen Mitarbeiter unten, beginnt Entfernung im Denken damit dass man seine Unmenschlichkeit unter Beweis stellen muss oder erwartet man stets von seinem Gegenüber die sofortige Alternative?

Nennen wir manches nicht Unmenschlich, nennen wir es unanständig, operieren wir in diesem Sinne.

Unanständigkeiten können sich in sog. einsamen Entscheidungen darstellen.

Stellen die sich als Ergebnis so dar, beginnt der Vermittlungsprozess, indem aber der Darsteller sehr viel Kritik einstecken muss.

Zu Recht, denn er setzte sich über den Dialog hinweg, es ist also ein politischer Hohn wenn dann von einer vollendeten Tatsache gesprochen wird.

Ist der verhöhnte Bürger das Markenzeichen dieser Mitmachen heißt mitgestalten und das bedeutet ein politisches Umsetzen, das bedeutet aber auch Mut Veränderungen zu erkennen.

Ein mutiger Politiker, der etwas wagt ist nicht immer der der an Einfluss gewinnt, aber er wirkt in seinen Handlungen überzeugender.

Bisher kommt die Überzeugung dabei zu kurz, denn es geht um die Treue zum Prinzip und das ein Übel innerhalb der Demokratie.

Generation um die 30?

Das in Zahlen ausgedrückt besagt folgendes: Dieser Generation mutet man viel zu, in Griechenland sind von dieser Generation ca.50% jetzt bereits arbeitslos und das nächste Problem damit wächst in Spanien und Frankreich.

In der Bundesrepublik gilt diese Generation als die eigentlich überforderte, man findet auch nicht zu der in den Dialog und einige quittieren dieses.

Das gilt auch für die alte Tante SPD, denn der derzeitige JUSO Bundesvorsitzende findet sich nicht wieder im Parteivorstand.

Die Frage lautet, was möchte man nun?

Eine Fahrt im Samba Zug machen oder Türen öffnen, die man zuvor zuschlug?

Die Frage kann man nur im Detail erklären, zunächst geht es um die Ernsthaftigkeit und dann um den Einfluss.

Wie ernst nimmt man die Meinung anderer und was macht man daraus, wenn abweichende Meinungen nur der Statistik dienen, dann landen sie in dem Papierkorb.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. September 2012 um 03:37 Uhr  

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