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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Im Osten zu Hause.

Die kleine und lobenswerte Fibel der Landesgruppe Ost in der SPD Bundestagsfraktion, man stellt sie nicht nur vor sondern die Mehrheit der Abgeordneten wählte noch dazu einen Leitspruch.

Es ist die These die voraus eilt und einige wählten dazu Aussagen, die treffend für sie sind, mitunter sogar begeisternd insofern geben wir sie wieder:

Dr. Eva Högl Berlin- Mitte:

„ Mit Herz für Berlin- Mitte“

Petra Merkel Berlin Charlottenburg- Wilmersdorf:

„ Für mich als Sozialdemokratin und Vorsitzende des Haushaltsausschusses ist ganz klar: Haushaltspolitik muss sozial sein, gerecht und mit der Zukunft im Blick geschehen. Als Hüter des Budgetrechts schauen wir im Haushaltsausschuss auf jeden Cent. Den der Staat ausgibt, dass unsere Entscheidungen die Kulft zwischen Arm und Reich, Ost und West nicht verstärken.“

Mechthild Rawert Berlin- Tempelhof- Schöneberg:

„ Gesundheit gehört zur Lebensqualität aller Menschen. Ich kämpfe für mehr Gesundheitsförderung und Prävention, für den Ausbau der Pflege und die Stärkung der PatientInnenrechte für alle. Auch das Gesundheitswesen braucht soziale Leitplanken: Daher setze ich mich ein für eine alternsgerechte „ gute Arbeit“ für die Beschäftigten und für die solidarische Bürgerversicherung ein.“

Swen Schulz Berlin- Spandau- Charlottenburg Nord:

„ Ohne den Kontakt mit dem Menschen können wir keine gute Politik machen.“

Dr. h.c. Wolfgang Thierse Berlin- Pankow:

„ Neben meiner Funktion als Vizepräsident des Deutschen Bundestages setze ich mich im Ausschuss für Kultur und Medien für eine verbesserte Förderung gesamtstaatlich bedeutsamer Kultureinrichtungen sowie der Hauptstadtkultur ein. Schwerpunktthema meiner politischen Arbeit ist zudem die gesellschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland. Vor allem engagiere ich mich seit Jahren im Kampf gegen Rechtsexstremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und versuche, bürgerschaftlichen Initativen vor Ort den Rücken zu stärken. Wer sich gegen Gewalt und Ausgrenzung zur Wehr setzt, bedarf die Unterstützung der Demokraten.“

Prof. Dr. Peter Danckert Dahme- Spreewald/Teltow- Fläming III / OBERSPREEWALD – Lausitz I:

„ Seit ich Bundestagsabgeordneter bin, haben die Anliegen der Menschen im Wahlkreis für mich oberste Priorität. Wenn ich eine Sache anpacke, dann passiert auch etwas. Ich mache mich für die Menschen in der Region stark. Mein Motto ist: Nicht das Vermeiden, sondern das Überwinden von Hindernissen führt zum Erfolg.“

Angelika Krüger- Leißner Oberhavel- Havelland II:

„ Dinge gemeinsam schaffen. Für die Bürger da sein. Ihre Ängste, Sorgen und Anregungen ernstnehmen und mich für eine gute Zukunft der Menschen in unserem Land einsetzen. Das treibt mich an. Und das ist für mich gute Politik.“

Dr. Frank- Walter Steinmeier Brandenburg an der Havel, Potsdam- Mittelmark I, Havelland III – Teltow- Fläming I:

„ Für die Herausforderungen von heute brauchen wir sozialdemokratische Lösungen. Ich stehe für eine Gesellschaft. Die den Inneren Zusammenhalt nicht verliert. Soziale Gerechtigkeit braucht gute Bildungschancen für alle. Deshalb wollen wir kein Kind zurücklassen und jedem einen Abschluss ermöglichen.“

Andrea Wicklein Potsdam- Potsdam-Mittelmark II – Teltow – Fläming II:

„ Mir ist es wichtig etwas mit und für Menschen zu bewegen. Deshalb ist und bleibt die Grundlage meiner politischen Arbeit der Kontakt zu den Menschen.“

Dagmar Ziegler Prignitz- Ostprignitz- Ruppin- Havelland I:

„ Freiheit und Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit sowie langfristige Sicherung unseres Wohlstandes sind sozialdemokratische Ziele, dafür stehe ich, dafür trete ich ein.“

Hans- Joachim Hacker Schwerin- Ludwigslust:

„ Mir liegt die Entwicklung der neuen Bundesländer insgesamt am Herzen. Die Angleichung der Lebensverhältnisse in Deutschland bleibt eine wichtige Aufgabe. Hier ist noch einiges zu tun, nicht nur bei den Löhnen und Renten. Erfolgreiche Programme wie für den Stadtumbau oder die Soziale Stadt müssen fortgesetzt werden. Wir wollen jungen Menschen Perspektiven eröffnen: mit Investitionen in Bildung und Ausbildung sowie mit einer modernen Infrastruktur. Wir wollen damit die demografische Entwicklung gestalten.“

Sonja Steffen Stralsund- Nordvorpommern- Rügen:

„ Unabhängig von sozialer und nationaler Herkunft hat jeder ein Recht auf gute Bildung und einen angemessenen Lebensstandard. Mein Motto daher: Im Großen für das Kleinste mitdenken.“

Wolfgang Gunkel Görlitz:

„ Seit 35 Jahren ist die SPD mit ihren Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität meine politische Heimat. Als Bundestagsabgeordneter kämpfe ich dafür, dass die Lebenschancen der Menschen nicht nach ihrem Marktwert ausgehandelt werde. Soziale Teilhabe, Kultur und Bildung sind für jeden Menschen, unabhängig von seiner Herkunft zu gewährleisten.“

Daniela Kolbe Leipzig I:

„ Unsere Gesellschaft ist stark auf Wachstum fokussiert. Wachstum führt aber nicht automatisch zu einem qualitativ besseren Leben für die Menschen. Wir müssen als Politik andere Aspekte deutlich stärker in den Fokus nehmen: Nachhaltigkeit, unseren Umgang mit der Natur, Verteilung von Einkommen und Reichtum sowie Zugang zu Bildung. Es muss uns um qualitatives Wachstum gehen.“

Rolf Schwanitz Vogtlandkreis :

„ Die Sanierung des Bundeshaushaltes ist eine wichtige Aufgabe. Dabei müssen wir aber darauf achten, dass dies nicht zu Lasten von Familien, Kindern und Jugendlichen geschieht. Denn das würde uns in Zukunft teuer zu stehen kommen.“

Wolfgang Tiefensee Leipzig II:

„ Gerechtigkeit für die Menschen. Das Eintreten für die, die nicht auf Rosen gebettet sind. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Lebenschanchen für alle. Wirtschaftliche Vernunft und kluges Wachstum, Respekt vor der Natur in ihrer Vielfalt, Respekt vor unseren Vorfahren und ebenso vor den nachkommenden Generationen. Das verbinde ich mit der SPD und meiner politischen Arbeit.“

Dr. Marlies Volkmer Dresden I:

„ Wie weit wir im Leben kommen, hängt davon ab, wie sensibel wir mit den Jungen umgehen, wie mitfühlend mit den Alten, wie verständnisvoll mit den Ehrgeizigen und wie tolerant mit den Schwachen und Starken. Denn irgendwann gehören wir alle einmal dazu.“ George Washington Carver

Waltraud Wolff-Börde- Jerichower Land:

„ Für die Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben brauch wir gerechte Lösungen, Kreativität und Mut. Ich will eine bessere, gerechtere und solidarische Gesellschaft, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Soziale Gerechtigkeit! Dafür stehe ich.“

Iris Gleicke Suhl-Schmalkhalden- Meiningen-Hildburghausen:

„ Wir haben in den letzten 20 Jahren viel erreicht, aber es gibt noch vieles zu tun. Mit dem Mut zur Wahrheit, dem Stolz auf das Erreichte und der Kraft zur Veränderung werden wir das schaffen. Dabei heißt Verantwortung gerade in diesen Zeiten für mich: Nicht nur alles Soziale neu, sondern alles Neue auch sozial zu denken.“

Steffen-Claudio Lemme Kyffhäuserkreis-Sömmerda-Weimarer Land I:

„ Das Wertvollste ist die Anerkennung und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, die ich im Parlament vertrete.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Juni 2012 um 14:29 Uhr  

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