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Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter

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Oder das gefühlte Mißbehagen ihrer eigenen Darbietung durch den Bundesvorstand vor dem Nikolausparteitag in Berlin.

Eigentlich klug gelegt, den Bundesparteitag im Dezember in Berlin, denn es müssen überwiegend Rote kommen, ob das irgendwie doch mit dem Nikolaus zusammenhängen kann?

Nur welche Gaben stehen bereit, wer empfindet was und was wird verteilt, verkauft man Stückwerk als Inhalt oder rasiert man sich selbst?

Was blieb eigentlich übrig vom großen selbstumjubelten Aufbruch nach der vergeigten Bundestagswahl, gibt es die angekündigten Parteiwerkstätten, installierte man überparteiliche Strategien und entwickelte man ein zukunftsträchtiges Strategiepapier?

Bewegte man die Diskussionen in unserer Republik mit Alternativen, trat man auf um diese am Boden liegende Regierung auszukontern und welche Personen setzten sich durch, setzen sich schließlich so durch dass man meinen könnte sie verkörpern ein Stück der neuen Ideen und strahlen Impulse aus?

Impulse die eigentlich wegweisend sein müßten, die eine Richtung vorgeben und die dringend benötigt werden um damit das Wahlprogramm 2013 vorzubereiten.

Bisher erkennt man kaum die Handschrift einer sorgfältigen und einer konsequenten Alternative zur immer noch praktizierten neoliberalen Unvernunft, den Ton in der Politik git eine sich im Wendemanöver befindlichen Kanzlerin an, die innerparteilich mittlerweile mehr fürchten muß um ihre Politik als im Parlament mitunter die Opposition.

Stellt sich die Oppositionsführung zur Wiederwahl, sollte man sich zuvor fragen wo war sie in den letzten 24 Monaten?

Stellt sich die Parteiführung zur Wiederwahl, kann man durchaus fragen, " was unternahmt ihr in Sachen Parteierneuerung?"-

Andererseits weiß man , nicht alle die vor 24 Monaten auf den Zug der Parteierneuerung sprangen, wollten es mit aller Konsequenz, denn es war eingen der Zug der Zeit wert um auf ihn zu springen.

Was übrig blieb waren Ideen die mitunter Stückwerk waren, die man als Nebelkerzen unter das Volk warf um vom eigentlichem Problem abzulenken, mit anderen Worten, dieser Parteivorstand kam so wie er gewählt wurde nicht aus seinen Startlöchern hinaus.

Warum sollte man in wiederwählen, um das Schema rechts/links und das Absingen alter Lieder zu proben, 1. Strophe durch die Netzheimer, 2.

Strophe durch die Linken in der Partei zur Begleitmusik am Flügel durch die Seeheimer, das fördert zwar den Mannschaftsgeist lenkt aber ebenso vom Thema ab.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 30. Oktober 2011 um 14:44 Uhr  

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