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Von nichts kommt nichts

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Das nicht unverhoffte Ende der neoliberalen Ära, wird zu einer gedanklichen Balance führen, wenn auch den Neoliberalen nicht alles gelang doch sie justierten Gedanken und managten Abläufe.

Das von ihnen berherrschende System hat sein wahres Gesicht gezeigt, die Bevölkerung spürt die soziale Kälte und das Unvermögen eines Staates darauf zu reagieren.

Wenn nun das Volk dieses von Neoliberalismus unterwanderte System leid ist, heißt das noch lange nicht der Neoliberalismus sei am Ende.

Er wird sich wehren mit aller Wut, das was jene als ihre Freiheit ansehen werden sie verteidigen, die Strategie der Habgier wird keine andere werden, sie könnte brutaler werden.

Die neue Formation des Kapitalismus wird jene sein ohne die Kapitalisten die man kennt, es wird in dieser Form nicht mehr die geben, jedoch könnte ein globaler und auf die Masse verstreuter von der Finanzwelt gesteuerter Kapitalismus etwas unberechenbares bewirken, nämlich die Ohnmacht der Nationalstaaten uns offenbaren.

Der von der Finanzwelt offenbarte Nationalstaat war das eigentliche Ziel des vorherrschenden Neoliberalismus, da werden handelnde Regierungen zu Kulissenschieber ihrer Taten.

Denn die gesteuerte Habgier wird nicht vor nationalen Grenzen halt machen, die globale Öffnung der Märkte wirft ein unausweichlichen Schatten auf unser bekannte Sozialgefüge.

Demzufolge benötigt man die Besinnung und die Konzentration der Kräfte um den Antiaktionsplan gegen eine neoliberale Globalisierung durchzuführen.

Erstrebenswert ist eine Internationale Sozialcharta, mit dem Recht auf Teilnahme des Menschen am Leben.

Mit einer Aussage was Leben in Würde und Anstand bedeutet, was verbindliche und bezahlbare Arbeit definiert, was Arbeit als das Recht der Menschen herausstellt, was die Werte des Lebens beschreibt und was die Staatsverpflichtung festlegt.

Der Gegenpol zum Lissabonvertrag, die Sozialcharta der EU und die verpflichtend, der Mindestlohn ist nur ein Teil, die freie Bildung nur Voraussetzung, die Mitbestimmung am Arbeitsplatz Voraussetzung, die Verbrauchermitbestimmung das Ziel, der Bürgerhaushalt eine Herausforderung, die Soziale Stadt das Ziel und Steuergerechtigkeit ein funktionierendes Mittel in einer funktonierenden Demokratie.

Die Bürgerversicherung der erste Schritt zu einer Selbstverwaltung, der Schritt zum Bürger und seinen Nöten die Berechtigung dieser Sozialcharta. Davon sind wir sehr weit entfernt, allerdings bleibt nicht mehr viel Zeit sich zu formieren, denn der Neoliberalismus zerlegte sich.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. August 2011 um 13:28 Uhr  

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