Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Kann man sich bei den Lesern bedanken, sollte man erkennen wir sind mit Abstand die meistgelesene Hompage linker Sozialdemokraten, doch sollten wir uns auch fragen: "Was könnten wir noch verbessern?"

Kann man den Lesern Thementage anbieten, müßte man dazu die Autoren miteinander besser vernetzen oder sollte man mit Module starten?

An Themen wird es uns nicht fehlen, an Autoren auch nicht, richtigerweise an Lesern auch nicht, allerdings werden Thementage sowie Module aufwendiger gestaltet werden müssen, müssen wir deshalb profihafter werden?

Andererseits beziehen wir uns auf unsere Charta, damals träumten wir davon in fast 36 Monaten täglich 3 Artikel zu veröffentlichen und sahen die Zahl unserer Aufrufe bis max. 500 am Tag, mittlerweile passiert der Aufrufzähler mitunter die Zahl der täglichen Aufrufe bei 5000.

Wir sind nicht die diplomierten Kritiker, sondern das Standbein der Basis in einer Partei die unsere ist, wir sind diejenigen die Parteiarbeit ernst nehmen, die sich an Themen heranwagen und herausfordern, wir wollen das Sprachrohr sein und bleiben.

Was andere herunterschlucken und verschweigen bekommt bei uns Stimme und Wort, in Vielfalt und Inhalt, richtungsweisend und mit dem historischen Bezug zu den Werten des Demokratischen Sozialismus, denn wir sind links und frei.

Dennoch und gerade deshalb werden wir die Herausforderung annehmen, die Arbeit uns machen Schriften und Bücher zu interpretieren, die Themen zu besprechen in der Form des Freischreibers, mit allem wenn und aber, denn unsere Waffe ist die Sprache und das Wort.

Die Herausforderung wird keine Hoffnungen wecken, sollte aber die Diskussion innerparteilich anschieben auf Themen die den Bürger berühren.

Themen der sozialen Stadt, die Wiedereroberung der Stadt durch den Bürger, der Antipol zur Ökonomisierung des Gemeinwesens, Leben und Arbeiten im Umfeld, die Bezahlung der entrichteten Arbeit, die Wiederentdeckung der geschaffenen Werte der Gesellschaft und dessen Pflege, unsere unmittelbare Nähe zu den Gewerkschaften und zu den Interessen der Arbeitnehmer.

Themen die uns unmittelbar berühren, die Arbeitsbiografien der Zukunft, die Jugendarbeitslosigkeit, die gesellschaftliche Teilnahme durch kostenlose Bildung, die Nachhaltigkeitsprüfung die uns als Verbraucher am Herzen liegt, uns geht es nicht nur um den AKW Ausstieg sonder generell um die Entflechtung der Monopole am Energiemarkt, uns geht es um Sicherheit als Bürger und um Planungssicherheit als Verbraucher und Mieter in einer sozialen Stadt.

Wir werden mehr als ein Auge werfen auf die marktradikalen Veränderungen durch die neoliberale Globalisierung, denn unser Reichtum basiert auf die Armut in der dritten Welt.

Wir werden Module besetzen die sich mit unserem Sozialwesen auseinandersetzen, denn unser Ziel die allgem. gültige Bürgerversicherung im Krankheitswesen, wir werden das Spiel nicht mitmachen, unser Gesundheitswesen rein zu ökonomisieren.

Das große Thema im kalten Vorwahlkampf wird unsere alternde Gesellschaft sein, dazu werden wir Beispiele liefern, aus unseren Nachbarländern berichten, uns die Frage stellen " wird man im Alter arm durch Arbeit?"

Von Hartz IV bis zur Niedrigrente des Bürgers Wechselbad der Gefühle, werden die Gesetze anprangern, denn sie zeigen eindeutig den Einfluß der Ökonomie auf die Politik.

Wir werden das demokratisch interpretieren und Wege der urbanen Erneuerung aufzeigen, den Versuch starten mit Willen und Kraft sich dieser Geisel zu befreien.

Vor uns liegt keine langweilige Zeit, wenn andere behäbig wirken muß es uns mehr herausfordern.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. Juni 2011 um 08:59 Uhr  

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