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Politische Balance finden und dabei ausgeglichen wirken

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Funktioniert dieses in dem Zeitalter der Informationen, der Darstellungen, der Thesen und der Antithesen?

Funktioniert dieses, wenn man Politiclowns a la Sarrazin den freien Lauf läßt, wenn man Quoten ausbuddelt als die Antwort auf einen Rassisten?

So leider nicht, denn zunächst befindet man sich nicht in der Balance seiner Gedanken und man wirkt wahrhaftig nicht ausgeglichen.

Wird eine Darstellerin, wie es derzeit Andrea Nahles in diesem Drama ist, so wie ein ungezogener Hengst, der sich von unbedeutender Hand zügeln läßt und dann doch nachtritt, ist das nicht nur verwirrend sondern unvollendet.

Beruht ein Drama mit einer unvollendeten Darstellung auf einer fehlenden Balance oder fühlt sich Andrea Nahles mitsamt ihrem Parteichef wie die Abgehobenen im eigenem Lager?

Die politische Balance findet man immer wieder, wenn man vor der Rede mit sich und dem Thema in Klausur geht, dabei muß man wissen "wer man ist und woher man kommt".

Dabei muß man wissen, was einen antreibt Stellung zu beziehen, man muß auf seine eigene innere Ausrichtung zurückfinden und diese in den Bezug zur Sache bringen.

Die Antwort wird ein urteilsfähiges Argument sein, der Vollzug der eigenen Gedanken in Wort und Schrift stellen einen demokratischen Mehrwert dar.

An diesem fehlt es in der SPD Spitze, es fehlt an der Aussage zum Zwecke des demokratischen Mehrwertes, denn bisher kamen zum Thema Sarrazin nur unfreiwillige Reaktionen.

Ausgeglichene Politik erfordert Aktionen, demzufolge den klaren Rausschmiß und ohne wenn und aber, eine sowohl als auch evtl. Politik ist genau jene die der Bürger ablehnt.

Ein jeder von uns kennt doch dieses Spielchen der Auslegung und der nichts sagenden Versprechung, ein jeder von uns erlebte doch bereits min. 1 x im Leben, daß jemand sagte, ich stehe hinter dir.

Im Ergebnis blieb der irgendwo stehen und wenn man ihn brauchte war er nicht da.

Eine unausbalancierte Politik ist jene der leeren Versprechungen, es ist die Politik der Seifenblasen, das Markenzeichen der politischen Praktikanten.

Menschen die sich ihre Politik in einer Scheinwelt vorstellen, die in keiner weise jene der harten Realiät entspricht.

Zurück zur Realität in der Politik, das Gebot der Stunde, sich sozial platzieren eine dringende Notwendigkeit, die Basisdemokratie einfordern ist ein innerparteiliches Pflichtprogramm, der Union die rote Karte zeigen muß zur Selbstverständlichkeit werden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Mai 2011 um 16:26 Uhr  

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