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Politik nach dem Drehbuch

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Vollkommen vorhersehbar, wenn die Drehbuchautoren mit am Verhandlungstisch sitzen, die Spalter der Gesellschaft sich ihre Absegnung einholen.

Runde Tische dieser Art und Weise fehlen die politischen Reibungspunkte, eine glatte Politik ge. eines Drehbuches ist keine demokratisch angepaßte, denn es fehlt den Beteiligten der Wille zur Selbstkritik.

Die Kaderschmieden des Neoliberalismus hinterließen ihre gesetzesmäßigen Spuren, ihr Credo heißt:

Freß oder stirb, demzufolge sind Runde Tische in ihrer Regie Alibiveranstaltungen, auf die man verzichten könnte.

Wäre es den Neoliberalen nicht gelungen jahrzehntelang das eigene Volk für blöd zu verkaufen, würde das Volk diesen und einigen weiteren Maßnahmen in aller Deutlichkeit widersprechen.

Den neoliberalen Kadern ist es gelungen der Interessenvertretung des Volkes das soziale Gewissen zu nehmen, diese Gewissenswäsche hat selbst vor Roten und Grünen nicht Halt gemacht.

Das Drehbuch der Kaderschmieden beinhaltet nämlich der Bürger wird zum Manager in seiner eigenen Angelegenheit, alles stattgefunden unter dem Beifall der Regierung Schröder/Fischer, keinen Tropfen Anstand besser war diese auf dem Postliberalismus basierende Ausrichtung ihrer Sozialpolitik.

Die ausgepeitschten Hartz Gesetze nahmen den Konservativen in der Republik die Speerspitze ihrer Waffe, der abstrakte Unsinn einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit, besiegelte das Schicksal der SPD.

Anstatt nun innerhalb der Opposition Positionen zu beziehen, die einer Trendwende beinhalten fischt dieses Willy Brandt Haus weiterhin im neoliberal verstrahltem Wasser der angeblich politischen Mitte.

Die SPD in einer neuen Rolle, in einer Rolle wo man diese in sich verharkte Regierung tag täglich bloßstellen könnte, nur die neue Rolle überließ man den alten Darsteller und wechselte nicht das Drehbuch aus, anstatt der Regierung Merkel den Pfeffer unter dem Hintern heiß zu machen baute man Brücken.

Denen die das machen und sich damit brüsten und damit im Glanze erscheinen möchten, denen sollte man zurufen, diese Partei die SPD dient nicht der Wirtschaft sondern dient dem Bürger der Arbeit, ihr Programm heißt nicht Wirtschaftsstärke sondern Volkswohlfahrt.

Wir kamen daher und müssen dahin zurück, trotz aller Unkenrufe der derzeit in einer Vielzahl von Chorstimmen der Parteirechten verkündeteten unheiligen Allianz des Postliberalismus, dieses ist der falsche Schuh den sich die Parteispitze anzieht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 07. September 2011 um 05:00 Uhr  

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