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Transnationale Konzerne: Verursacher der Krise

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Die

 

 

 

gegenwärtige Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, die Anfang 2008 ins Blickfeld der europäischen Öffentlichkeit rückte, wurde durch jahrelang betriebene spekulative Geschäfte transnationaler Finanzinstitute verursacht.

In der transnationalen Sphäre, das heißt: außerhalb demokratisch legitimierter wirtschaftspolitischer Regelung, agieren jedoch nicht nur Finanzinstitute, sondern ebenso alle großen Konzerne der Realwirtschaft.

Die Tatsache, dass Deutschland seit Jahren "Exportweltmeister" ist, weist darauf hin, dass deutsche Konzerne sich besonders erfolgreich außerhalb demokratischer Regelung und Verantwortung bewegen.

Der Niedergang mittelständischer Unternehmen, die hohen Arbeitsplatzverluste, die Tendenz zu prekären Arbeitsverhältnissen und die ebenfalls ungeregelte Zunahme von Billigimporten sind die hervorstechenden Symptome unserer einseitigen Exportorientierung.

Wie die transnationalen Konzerne "ticken", welche Gefahren von ihnen ausgehen und welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind, wird im neuesten Eintrag des "Lexikons der sozialökologischen Marktwirtschaft" behandelt. Ihr könnt den Eintrag über den folgenden Link aufrufen:

knol.google.com/k/gerd-zeitler/transnationale-konzerne/2otpq9c0cx6bo/34#


 

 

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