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Philosophie für Kinder

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Wie sich unser Weltall und unser Sonnensystem gebildet hat, werdet ihr in der Schule lernen oder gelernt haben.

Wie alle Lebewesen stammen auch wir aus der Tierwelt ab.

 

Wie sich aus den Menschenaffen vor langer Zeit einmal die ersten Menschen in Afrika entwickelt und die ersten Werkzeuge gebaut wurden, können wir uns in Völkerkundemuseen ansehen.

Zuerst haben unsere Vorfahren in Hütten und Zelten gewohnt, bevor sie Häuser aus Holz und Steinen gebaut haben.

Wenn wir die Gegenstände, unser Spielzeug um uns herum sinnvoll ordnen, so dass das was wir tun auch für andere verständlich ist oder wir mit ihnen gemeinsam etwas bauen, sind wir sinnlich-praktisch tätig.

Wir können dass, was wir tun und getan haben mit anderen besprechen, dann benutzen wir unseren Verstand.

Erst wenn wir größer geworden sind und die Dinge der Welt auch mit Büchern verstehen lernen, können wir zur Vernunft kommen.

Wir können uns dann über die Entstehung der Erde, die Umwelt, die Tiere und die Menschen von früher und heute Gedanken machen.

Wir werden erkennen, dass wir von den Menschen früher viel geerbt haben: die Häuser, die Bücher, die Umwelt und auch die Zerstörung von Menschen, Kriege-, Tier- und Pflanzenarten.

Wir machen uns dann Gedanken was wir besser machen können.

Denn wir wollen ja in einer guten und nicht in einer schlechten, aggressiven Umwelt mit anderen Menschen leben.

Wir sehen uns andere Kulturen, ihre Geschichte an und lernen mit und von ihnen, um friedlich zusammenzuleben.

So machen wir uns Gedanken über unsere Zukunft und fangen an sie mit unseren Freunden zu gestalten, z.B. Städte in denen wir Leben zu zeichnen, bauen, Pflanzen und Tiere aufzuzählen (zu spielen) die am aussterben sind oder schon ausgestorben sind.

So könnt ihr euch Gedanken darüber machen wie diese Tiere und Pflanzen vielleicht zum Teil noch gerettet werden können.

Wenn wir mit unseren Freunden auch das Spielzeug teilen wie den Spielplatz, der für alle da ist, so haben wir es mit Gemeinschaftseigentum zu tun.

Ursprünglich im Paradies gehörte allen alles gemeinsam – bis einige Menschen sich bereichert und die Arbeitserträge von anderen für sich genommen haben.

Sie nahmen sich von jedem einen Fisch, etwas Fleisch, von den Früchten und ließen sich Tempel und größere Wohnhäuser bauen.

Deshalb passt auf, dass euch nicht auch eure Arbeitserträge weggenommen werden und ihr von Menschen beherrscht werdet, die zum Beispiel immer eure Kinderspiele bestimmen wollen.

Stimmt über das ab, was ihr gemeinsam machen wollt und wenn ihr euch zur Aufgabe genommen habt z.B. das Leben der Indianer zu spielen, so wählt einen Sprecher und beim nächsten Spiel wählt ihr einen anderen Sprecher, der eure Ergebnisse vorträgt.

Versucht auch kulturelle Unterschiede über Essen, Kleidung, Religion, Baukunst etc. von euren SpielkameradInnen mit Migrationshintergrund zu erlernen.

Fragt sie woher ihre Eltern, Vorfahren kommen und was sie über die Kultur ihrer Vorfahren noch alles wissen. Vielleicht könnt ihr einen Tag ihr traditionelles leben etwas nachspielen und essen wie sie und ein paar Worte ihrer Muttersprache erlernen.

Dann könnt ihr vielleicht mit ihnen eine friedlichere Zukunft aufbauen und den Planeten sinnlich praktisch noch retten und schöner gestalten.

So knüpft ihr an die geistige, kulturelle, ökonomische, ökologische, geschichtliche etc. Entwicklung eurer aller Vorfahren an, die alle mal aus Afrika kamen und von den Menschenaffen abstammen, nach der Entstehung des Planeten.

 

 

 

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