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Ein Freischreiber und das Querdenken

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Das wird der Krüger niemals beherrschen, riet man mir mal, ich sollte ausweichen als techn. Redaktuer.

Nun langsam und zu einem Beispiel:

Versetzten wir uns in einen Zuhörer in der Urania, hören wir Elmar Altvater zu, der in seinem Vortrag das Thema wählte, das Ende des Kapitalismus , so wie wir ihn kennen.

Prof. Elmar Altvater bejagte seine These, das Ende des Kapitalismus und fügte dann hinzu, so wie wir ihn kennen.

Zudem sagte er, der Kapitalismus wird niemals enden, aber der uns bekannte wird beendet.

Nun langsam, der uns bekannte, also jener der erst Karl Marx herausforderte sein Werk des Kapitals zu verfassen, Altvater sagt dazu ja und warnt vor den neuen Formen des Kapitalismus.

Soweit verständlich, denn Elmar Altvater spricht die Sprache der Glaubwürdigkeit, denn sein Vater war Bergmann in Kamen und am Kamener Kreuz arbeitete der junge Elmar Altvater.

Die neue Formation des Kapitalismus, ist es die Form die mal Fritz Vilmar vorstellte, gleicher Ort, gleiche Welle, Prof. Fritz Vilmar fragt nach dem Volksvermögen der alten DDR, ich hätte es auch gern gewußt wo es blieb.

Fritz Vilmar lieferte den Beweis, systematisch gewinnbringend vernichtet worden.

Nehme ich nun beide Ausführungen, von führenden Wissenschaftlern des OSIs und lese dazu den Text von Prof. Christoph Butterwegge, den ich im Artikel über den Schweizer Widerspruch ansprach, wo er Butterwegge von der Biologisierung des Sozialen sprach, finde ich nur dabei jene neue Darstellung des Kapitalismus den wir noch nicht kennen?

Nun ist ein Freischreiber auch ein Querdenker, vielleicht nicht überzeugend doch ich wurde es, dann frage ich mich "was erwartet uns noch"?

Vielleicht hat Fritz Vilmar Recht, mit der kapitalistischen Demontage der DDR, vielleicht war das nur ein Vorspiel, wenn dem so sein sollte, dann ist der Kapitalismus so wie wir ihn kennen am Ende, denn dann ist das Vertrauen weg.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. Februar 2011 um 10:05 Uhr  

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