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Baustellen sozialer und demokratischer Politik

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Chemnitz, im Juni 2010 Baustellen sozialer und demokratischer Politik.

Bereits im VORWÄRTS vom Februar hat Sigmar Gabriel die Mitglieder der SPD zum Mitdenken und zum Mitwirken an den " Zukunfts-Werkstätten" aufgerufen.

Zur Erinnerung:

Der Aufruf trägt die Überschrift:

Zukunftwerkstatt: Die SPD macht die Türen auf

Es wurden sechs Abteilungen gegründet und zugleich ihre Leitungen vorgestellt.

ARBEIT – INNOVATION – UMWELT, Leitung: Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier.

DEMOKRATIE UND FREIHEIT, Leitung: Heiko Maas, Olaf Scholz.

GUT UND SICHER LEBEN, Leitung: Olaf Scholz, Elke Ferner, Hubertus Heil.

INTEGRATION, Leitung: Klaus Wowereit, Kenan Kolat.

BILDUNG, Leitung: Hannelore Kraft, Doris Annen, Christof Matschie.

FAMILIE, Leitung: Manuela Schleswig, Dagmar Ziegler.

Damit wurden bedeutende Themen angesprochen.

Aber nicht alles, was Not tut, passt in diese sechs Schubladen.

Es fehlt (zum Beispiel) das Querschnittsthema VERTEILUNGSPOLITIK.

Dies ist der Versuch einer ZUKUNFTSWERKSTATT VON UNTEN.

Es gibt Baustellen die bisher von unseren Architekten in den Berliner Chef-Büros eher zu wenig aufgesucht wurden.

Es gilt zunächst diese Baustellen zu benennen, dann die Probleme zu beschreiben und schließlich (hoffentlich!) auch Lösungen zu erarbeiten.

Dabei kann es sich nur um einen offenen Prozess handeln.

Vollständigkeit kann es erst mal nicht geben.

Aber viele Ideen liegen auf der Straße. Man muss sie nur aufheben.

Dabei kann es durchaus vorkommen, dass es für ein Problem erst mal keine Lösung gibt.

Es ist verständlich, dass aktive Politiker lieber über Probleme reden, für die sie schon eine Lösung haben (und für die sie auch noch zuständig sind!).

Das führt leider zu einer zunehmenden Verengung des Blickfelds.

Wir sollten versuchen, dem entgegen zu wirken.

Unser Vorteil: wir sind nicht an Zuständigkeiten (EU, Bund, Länder, Gemeinden usw.) gebunden.

Also: Wer sich angesprochen fühlt, ist aufgerufen, den Katalog der Baustellen zu erweitern, die Problem-Benennungen zu ergänzen und Lösungswege mehr oder weniger perfekt zu skizzieren.

Dabei soll jeder lesen können, was der andere beigetragen hat.

Das könnte nach dem Muster von WIKIPEDIA funktionieren.

Da wollte in den Anfangsjahren auch niemand glauben, dass das funktionieren kann.

Hat es aber, und ist heute allgemein anerkannt.

Ohne das Internet geht so was nicht.

Die Anlaufstelle ist – vorläufig –  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

 

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