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2011 das Jahr der Resozialdemokratisierung

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muß das Ende der Symbolsozialdemokraten sein, der Wischi Waschi Bastler und Internet Frühstücker, der vernetzten Halbwissenden und der tranditionslosen Funktionsträger, der Entscheidungsbegrüßer und fotogeilen Nichtssager.

Der Handlager der postliberalen Ideenschmiede, der Postenschacherer und Freundschaftsempfänger und sich auf Listen wiederfindenen Postliberalen.

Zurück zur klaren Entscheidung, zurück zur Vernetzung Aller und zur Teilnehme der Basis, zurück zu den Wurzeln der Demokratie, denn die bewirken eine Debatte und eine Debatte der klaren Sprache ist das Herzstück der Demokratie.

Nur im Herzen einer Demokratie können Querdenker sich entfalten, kann aus der Basis ein Vordenker kommen, können sich Wege aufzeichnen wie man einander begegnet, wie man zu einer Stärke durch Besinnung der Werte kommt und durch dessen Vermittlung.

Das Ende der Symbolhaftigkeit, der Eitelkeit, der Masche " Oppostion ist Mist", hin zu den Nöten und Ängsten der Bürger in diesem Lande, dort sich einbringen und Stellung beziehen ist ein politischer Mehrwert.

Sich durch relative Zwangsmaßnahmen zur Aktivität zu erklären ist eine symbolische Handlung, eine gesellschaftliche verzichtbare Handlung, denn sie bringt nichts außer Beschäftigung der Beteiligten.

Das Jahr 2011 muß das Ende des ABM Programms der verordneten Symboltätigkeiten einläuten, das Ende der Entfernung zum Bürger und die Wiederentdeckung der Wähler sein.

Eine Gesellschaft im Umbruch ist eine Gesellschaft die aufbegehrt, der gesellschaftliche erkennbare Bezug muß das Markenzeichen einer linken Politik werden, die derzeitige Verwechslungsgefahr zu einer besseren CDU gehört in den Schredder des geistigen Unfugs.

Eine Resozialdemokratisierung kann nicht vor Köpfen halt machen, ist in den einzelnen Ortsvereinen ebenso von Nöten wie in den Fraktionen bis in den Tummelplatz des Willy Brandt Hauses.

Die Creme der Creme der Partei versammelt und vergütet im Willy Brandt Haus sollte sich in einer gesellschaftlichen Klausur mit ihrer eigenen Darbietung beschäftigen, ihre Arbeit so ernst nehmen damit sie bemerkt, bemerkt im Sinne der Sozialdemokratie damit auch der Wähler im Lande es bemerkt.

Von fröhlich und feschen Selbstdarbietungen lieferte uns das Jahr 2010 allerhand, darauf kann man verzichten, denn was soll ein sich selbst feiern und warten bis der Wähler kommt, diesen Part der unhöflichen Selbstverpflichtung sollte man den isolierten Spargel Wannseeschiffern überlassen.

Zum weiten Feld der Politik gehört nicht sich nur darzustellen, als das besagte kleinere Übel sondern die gedankliche Vorausschau anzugehen, die Trennung zum Geist der Agenda2010 zu vollziehen und den Mut die alten Werten der Partei zu verteidigen, alles andere ist politische Schwindsucht.

Narreteien der Selbstdarsteller, Rückversicherungsgutscheineinlöser des Selbsthilfevereins, es sind politische Vogelscheuchen die den Wähler verschrecken.

Offensive Politik ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit, linke Politik ist eine Alternative die den Bürger wieder mit ins Boot nimmt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 10. Dezember 2010 um 06:25 Uhr  

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