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Ein Jahr mit Cindy und Bert

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Was

 

 

 

brachte uns das erste Jahr?

Eigentlich innerparteilich ein Muntermacher der leichten Volksmusik, die Platzierungsoffensive der Seeheimer Praktikanten , außer Spesen nichts gewesen.

Vielleicht aber in Berlin wird die SPD jetzt mehr sexy, wußte garnicht dass man damit Wähler beeindrucken kann, wo nachweisliche Erfolge fehlen braucht man Beifall.

Die Muntermacher im Willy Brandt Haus wählten den Weg der inneren Selbstbeglückung, Hauptsache seinen Hintern am Schreibtisch gefunden, das Lied angestimmt und ach herrje der Chor hat sich verdünnt.

Die Wählerfindungssuchmaschine anwerfen, das Passwort eingeben und schon funktioniert Netzpolitik,das mag sein aber mit zu mit welchen Inhalten?

Muntermacher sind nicht Inhaltsgestalter, sondern Menüzubereiter von parteiinternen Allesfresser.

Parteiinterne Allesfresser sind geclonte Allzweckwaffen, die aus Querdenkern setes Querulanten machen, die Kritik mit Angriff auf ihr Verständnis verstehen.

Sind also die parteiinternen Allesfresser ein Ausdruck der PISA Studie in der Parteienlandschaft?

Mitunter ja, denn sie benehmen sich so, so als treten die die Soziologie mit den Füßen ihrer Gedanken.

Die Gedanken sind frei und der Geist steht links, dann war das Jahr mit Cindy und Bert ein durchaus verlorenes Jahr.

Verloren um an den Wähler zu kommen, verloren um die Wiederherstellung des Vertrauens anzugehen und eine willkommende verschlafene Zeit um sich von den Altlasten zu befreien.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. November 2010 um 04:48 Uhr  

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