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Start Grimms Wörterbuch Der Buchstaben Q einmal anders betrachtet

Der Buchstaben Q einmal anders betrachtet

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Das

 

 

 

Ganze von zwei Männern in Badehose, die stets des Donnerstagsabend ins ehrwürdige Neuköllner Hallenbad in der Ganghoferstraßesich einfinden.

Die Männer in Badehose versuchen einmal in der Woche sich über Wasser zu halten, danach auf der warmen Steinbank sich zu entspannen und kommen mitunter ins Gespräch, ich saß vor dem Buchstaben Q.

Was würde meinem Schwimmgenossen zum Buchstaben Q einfallen, sollte ich ihn fragen, was versteht er unter Qualität, fragt man soetwas einen Historiker?

Ich versuchte es und bekam überraschenderweise eine konkrete Antwort, dann sollte es zum Buchstaben Q kommen, welche Verbindung würde er zum Q herstellen?

Q hieß für ihn Querdenken, denn Querdenker können mitdenken und Querdenken wurden ein Opfer der Quote.

Zweimal Q hätte ich nicht gedacht, was Historiker so liedern können.

Die Spannung stieg in mir, so ließ ich seinen Ausführungen frei en Raum, der berichtete wie aus dem Vorzeige 5 Sterne Ortsverein die Querdenker des Feldes verwiesen wurden, interessant bis er mich auf die sog. Stasi Verpflichtungserklärung aufmerksam machte, die allerdings bei mir längst die Ofenpfeife hochmarschierte.

Stasihafte Verpflichtungserklärung des Ortsvereins zur Deckelung der Querdenker, ich fand nachträglich seine Interpreation richtig, was hatte sich der Vorstandskader dabei gedacht und wo liessen sie das denken?

Die Erfolgsmeldung der rechtslastigen Netzwerker  war die Verpflichtungserklärung, was war das?

Man will sich der Querdenker entziehen, der Formalie den freien Lauf und der Partei im freien Fall zusehen, die Gesetzen der Mannschaft des reinen Tisches befürchten die Wahlniederlage in Berlin zu Mitte 2011.

Aus Angst das Gesicht zu verlieren, beschlossen die Seltsamen in den Hinterzimmern ihrer Taten die Mitgliederverpflichtungserklärung, mit oder ohne Patenonkel Erich Mielke.

Die geistig vollzogene Rolle rückwärts des Vorstandes, bisher forderte nur die Basis den Bericht zur Tat von den Gewählten in Amt und Funktion, so wie es in einer Mitgliederpartei üblich sein sollte.

Was Gestern war und sich bewährte gilt Heute nicht mehr, die Spinnen im Netz der Netzwerker spinnen weiter, es entstand ein Pamphlet.

In diesem Pamphlet wird der Spieß umgedreht, die Basis wird gefragt was sie eigentlich kann, nicht wassie will und erwartet, nein was sie kann?

Der Test zur Reihe was kann die Basis oder die unterdrückte Angst vor der Vielfalt der Querdenker.

Man bezeichnet ihn inhaltlich als Kümmerernachweis, das Mitglied braucht nur ankreuzen, gekreuzigte Genossen die Zukunft der Seeheimer.

Den Vordruck nicht direkt gekreuzigt zurück in die Nommanenstraße schicken, sondern darin die Absichtserklärung auch mit Taten untermauern.

Nun weiß ich es, was Parteirechte unter Q verstehen, die Verarschung der Querdenker.

 

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