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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Das Willy Brandt Haus,

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Versammlungsort

 

 

 

 

 

mit Aufzug und Drehtüren, gerne beliebter Aufenthaltsort der Netzwerker, das politische Patent der Drehtür.

Vor der Tür nichts konkretes sagen und hinter der Tür sich selber bestätigen.

Die Wärmestube der Karriere, den gläsernen Aufzug des Erfolges benutzen und mitspielen in der Liga der Luftsackfänger, stets betonen man machte alles richtig und schuld sei die Presse.

Nur irgendwann will das die Presse nicht mehr wissen, dass sie schuldig sei am Niedergang der SPD, das hat den Netzwerkern noch keiner vermittelt und von selber kommen sie wohl nicht darauf.

Was nun in der 6. Etage, die Hilflosigkeit pur, anstatt vorbildhafte Darstellung die plakatierende Casting Show.

Unreife und hilflose Antworten zu finden, sollte nicht die Hauptaufgabe des Parteivorstandes sein.

Das dargestellte Bild von einer Partei ist zur verrottenden Lachnummer im Wahlvolk geworden, die Anbiederungsversuche im neoliberalen Lager nach Haifischen zu fangen, endete als Goldfischzüchter.

Noch nie in der Nachkriegsgeschichte der Partei trommelte die 2. und 3. Reihe der Funktionäre gegen das Empfinden im Volk.

Der Tummelplatz der politisch patentierten Nichtkonktretwerden hat seinen Stammplatz im Willy Brandt Haus bezogen, der Selbsthilfeverein der vergessenen Seeheimer wird ergänzt von pragmatischen Linken im Netzwerk des Aufbruches.

Der lange Marsch der Parteirechten ist das Ziel ihrer gegenseitigen Abhängigkeit, erkennbar und ablesbar.

Sie sind am Ziel, sie fühlen sich sicher und träumen von sozialliberal, sind es Spinner oder Träumer?

Es sind mitunter beides in einer Person, die Agenda 2010 Fraktion.

Hier bin ich, hier bleibe ich und setze mich fest, was stört mich der Wähler denn ich bin gut und noch keiner hat es bemerkt.

Welcher Wähler soll das merken und wen interessiert das, wer interessiert sich im Volk noch für das Gerede der Ewiggestrigen, das Volk hat andere Sorgen.

Das Volk muß nämlich fürchten um die Früchte der Arbeit gebracht zu werden, einen Großteil der vorherrschenden sozialen Kälte in unserer Republik trägt nun einmal die Handschrift einer Schröder SPD.

Wer wundert sich da, wenn die Netzwerker das Netz für sich alleine spinnen, das Netz mit dem doppelten Boden.

Wird das alles noch von oben geduldet, verliert der Wähler die Geduld, dann verliert man im Willy Brandt Haus die Nerven.

Verlieren die Netzwerker ihre Nerven endet das als politische Publikumsbeschimpfung.

Ein Horrido, auf diese geglückten Auftritte der Fehltritte, die Stellvertreter vertreten sich ihre Meinung.

In einem Moment wo man eigentlich besser die Klappe gehalten hätte.

All jene von uns die mal den Versuch unternahmen den sozialdemokratischen Ortsverein zu besuchen und die Leitthese der SPD sich zu eigen machten, Mitglied werden, mitmachen und mitentscheiden, erlebte die rohe Gewalt des perfekten Formalismus der gesetzten Parteirechten.

Sie justierten Ortsvereine, beherrschen die Wahl der Delegierten und fühlen sich wohl untereinander, Rufe nach innerparteilichen Erneuerungen prallen bei ihnen ab.

Sie wirken wie ihre eigende Litfasssäule, plakatieren sich ohne Inhaltsangabe, bewegen sich wie ein Dampfer dessen Antriebsschraube nicht unter der Wasseroberfläche ist.

Eine solche Antriebsschraube veranstaltet Wellen, mehr nicht- aber vorwärts in Fahrt bewegt sich garnichts.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 12. März 2010 um 11:30 Uhr  

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