Die

aufgescheute Herde der Wahlverlierer, die sich am 27.9.09 noch selber zujubelten sind derzeit nervös geworden, die Nerven liegen blank.
Der Parteivorstand ist in der 6. Etage des Willy Brandt Hauses zu einem Käfig voller Narren geworden.
Denn allmählich kommt etwas scheibchenweise heraus, es soll garnicht ein Alleingang von einer deplatzierten Sozialdemokratin gewesen sein.
Hannelore Kraft, die Frau die ab Mitte Mai 2010 das Schicksal von Bernhard Worms teilen wird, hat sich zuvor abgesprochen.
Für die Jüngeren unter uns, Bernhard Worm war mal ein CDU Herausforderer in NRW, er wirkte überfordert und nach der Wahl war er noch unbekannter, als vor der Wahl.
Das gleiche Schicksal wird nun Hannelore Kraft nicht erspart bleiben,sie wird in der Versenkung verschwinden, dort wo sie hingehört.
Soviel und das in kürze über Sozialdemokraten die in der Partei Wunden aufreißen, nicht wissen wie man sich gegenüber der Presse verhält, den wahren Jakob ihrer Rechtslastigkeit nicht verbergen können und nicht einsehen, dass der Wähler der Sozialdemokratie es genau vernimmt und quittiert.
Der zweite Punkt gilt ihrer Vorabinformation, Hinterzimmerpraktien die gibt es nicht, versicherten uns die über die Gegend tingelnden und als Cindy und Bert bekannten Hauptdarsteller in der SPD, vor ihrer Casting Show in Dresdnen.
Nach ihrer Casting Show sollte es um die Erneuerung der Partei gehen, ging nicht das Selbstverwertungsbüro der Seeheimer und Netzwerker hatte bereits alle Stühle besetzt.
Nun fast 100 Tage darauf erfährt man beiläufig in der Tagespresse, die Stellvertretende SPD Vorsitzende Hannelore Kraft hatte Olaf Scholz eingeweiht.
Wenn dem so ist, spielt sich hinter dem Rücken des Parteichefs allerhand ab, wäre es da nicht die Pflicht eines Olaf Scholz gewesen den Parteichef zu informieren.
Sie taten es nicht, entweder informierte man sie nicht, das müßte Konsequenzen nach sich ziehen oder diese Handlungsweise von Hannelore Kraft kam ihnen gelegen, dann heißt das Bauernopfer Hannelore Kraft.
Wenn letzteres der Fall sein sollte, dann ist es nicht schade um Hannelore Kraft, dann ist sie nur ein Zufallsprodukt aus der postliberalen Düsseldorfer Kaderschmiede.
Die postliberale Düsseldorfer Kaderschmiede der NRW SPD züchtete stets Stilblüten der Partei, die Regie führte dabei Wolfgang Clement, Münthefering der Renter mit 67, Steinbrück der Bankerretter und Millionenbürge, es reiht sich nahelos aneinander.
Mitunter meint man in Düsseldorf betreibt die SPD auch eine Hinterzimmerpolitik, möglich mit dem Stargast Wolfgang Clement.






