Daher sich

die 6. Etage des Willy Brandt Hauses noch immer im Winterschlaft befindet und die Abgeordneten der SPD Bundestagsfraktion es immer noch nicht verstanden haben, wie eine aufgeschlossene und dem Bürger vermittelbare Oppositionsarbeit aussieht, werden wir gezwungen unsere Charta umzusetzen.
Machen wie es, denn die Schlafmützen wollen es nicht anders.
An der vordersten Front der Bayrische Pappenheimer und SPD Statthalter, Florian Pronold. Welche Impulse gehen von ihm aus und was von seiner parlamentarischen Arbeit ist so sozialdemokratisch, daß man sie dem Bürger vermitteln kann.
Fehlanzeige, kein blendender Auftritt im Plenum, noch etwas im Landesverband bewegt, er bewegt sich dort wo die Pappnasen zu finden sind.
Nur dem Menschen im Land ist das einerlei, sie verlangen etwas von ihrem Abgeordneten und teilweise wendeten sie sich von der SPD ab, man muß lernen sich um den Bürger zu kümmern.
Das funktioniert nicht in Pappnasenabende, das erfordert Arbeit, soziologische Kleinarbeit und das Fingerspitzengefühl.
Notwendig ist das eine Bodenständigkeit, dorthin wo es wehtut und dort zuhören, dort sich dem Wähler auf der Straße stellen.
Nachfragen und informieren, was ist aus all den Quelle Mitarbeitern geworden?
Perspektiven den betroffenenden Menschen eröffnen, wissen warum man ein Sozialdemokrat ist und nicht den Oberbuchhalter spielen.
Was schadet dieser Partei, eine Partei die sich nicht bewegt schadet sich mehr, als eine Partei die auf den Fortschritt setzt.
Das Oberbuchhaltertum schadet der Gesamtpartei, die Basis ist nun einmal erregt und das zu Recht, denn der Umgang unserer Vielzahl von untergekommenden Juristen spricht nicht die Sprache die der Wähler hören möchte.






